FEUERWEHR ZUM KAMINBRAND ALARMIERT

Feuerwehreinsatz: Die Einsatzstelle Kaminbrand auf der Wuppertaler Straße. (Foto: FW-Sprockhövel)

Sprockhövel – Am Freitagabend (12. Januar 2024) gab es viel Blaulicht auf der Wuppertaler Straße. Die Feuerwehr Sprockhövel wurde gegen 18 Uhr zu einem gemeldeten Kaminbrand an der Wuppertaler Straße alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung für die Feuerwehr.

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Das Wohngebäude wurde durch die Einsatzkräfte komplett geräumt und eine Drehleiter für weitere Maßnahmen in Stellung gebracht. Ein Trupp unter Atemschutz kehrte den Schornstein von außen über die Drehleiter, ein weiterer Trupp entnahm den brennenden Ruß anschließend im Keller aus dem Schornstein, bevor das Brandgut ins Freie verbracht und dort nochmals abgelöscht wurde.

Parallele Messungen mit einer Wärmebildkamera ergaben keine weitere Gefährdung für das Gebäude. Aufgrund der winterlichen Wetterverhältnisse wurde der städtische Bauhof zum Streuen an der Einsatzstelle nachgefordert. Nach rund 90 Minuten konnte das Objekt an den zuständigen Schornsteinfeger übergeben werden und die Bewohner konnten in die Räumlichkeiten zurückkehren. Die Wuppertaler Straße blieb während des Einsatzes in beide Richtungen gesperrt.

Die Feuerwehr war mit 31 ehrenamtlichen Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort.

Des Weiteren wurde die Feuerwehr am Samstagmorgen (13. Januar ) gegen 10 Uhr zur Beseitigung einer Ölspur auf der Barmer Straße gerufen. Diese erstreckte sich über mehrere Kilometer von der Stadtgrenze Wuppertal bis zur Elfringshauser Straße auf Hattinger Stadtgebiet. Die Einsatzkräfte brachten eine halbe Tonne Bindemittel auf die Straße auf. Eine anschließende Reinigung der Fahrbahn übernahm eine Kehrmaschine. Auch dieser Einsatz dauerte rund 90 Minuten.

Weiterhin rückten einige Einsatzkräfte am Samstagabend noch zur Goethestraße aus. Dort war eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Türe (Einsatzstichwort: P-Tür) gemeldet worden. Nach umfangreicher Erkundung konnte der Rettungsdienst eine hilfebedürftige Person aufnehmen und weiter versorgen. Drehleiterbesatzung und die Besatzung vom Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) konnten in ihr Feuerwehrhaus zurückkehren.