KLIMASCHUTZ BLEIBT WEITER WICHTIG – PERSONALVERÄNDERUNG

Sprockhövels Klimaschutzmanagerin Ioanna Schmidt-Ioannidou (li.) verlässt die Stadtverwaltung und wurde von Bürgermeisterin Sabine Noll verabschiedet. (Foto: Höffken)

Sprockhövel – In der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr, öffentliche Sicherheit und Ordnung wurde mitgeteilt, dass die bisherige Klimaschutzmanagerin Ioanna Schmidt-Ioannidou die Stadtverwaltung Ende 2022 verlässt.

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Seit gut zwei Jahren ist die angehende Doktorandin in der Stabsstelle Klimaschutz der Stadtverwaltung als Klimaschutzmanagerin tätig. In kurzer Zeit ist es ihr gelungen, den Klimaschutz fachübergreifend stärker als bisher zu implementieren und mit dafür zu sorgen, dass alle angegangenen Maßnahmen unter dem Aspekt Klimaschutz bewertet werden.

In zahlreichen Veranstaltungen wurden Sprockhövels Bürgerinnen und Bürger über Klimaschutzfragen informiert. Im Mai dieses Jahres fand der erste Energietag in der Sprockhöveler Glückaufhalle statt – mit engagierten Unternehmen, Organisationen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Sprockhövel wurde Klima-Bündnis-Kommune, die sich für ein noch stärkeres Engagement im Klimaschutz und für Klimagerechtigkeit einsetzt. Klima-Bündnis-Kommunen stehen für einen ganzheitlichen und solidarischen Ansatz zum Klimaschutz. Sie verpflichten sich zudem, ihre CO2-Emissionen alle fünf Jahre zu senken.

Klimaschutz geht alle an

Das integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Sprockhövel, welches durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird, wurde von Ioanna Schmidt-Ioannidou zusammen mit Bürgermeisterin Sabine Noll (CDU) fortgeschrieben.

Auch auf dem Dach des Bürgerhauses in Niedersprockhövel wird eine Photovoltaik-Anlage errichtet. Bürgermeisterin Sabine Noll, Klimaschutzmanagerin Ioanna Schmidt-Ioannidou und der frühere ZGS-Chef Ralph Holtze (v.re.) freuen sich über Fördergelder für PV-Anlagen auf 10 städtischen Bestandsgebäuden. (Foto: Höffken)

Der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf privaten und städtischen Gebäuden wurde forciert. Förderanträge für städtische Gebäude wurden zusammen mit der ZGS erarbeitet, beantragte Mittel wurden genehmigt. Auch die Klimafibel und der CO2- Rechner wurden den Bürgerinnen und Bürgern bekanntgemacht. Praktisch wurde in den letzten zwei Jahren durch die Klimaschutzmanagerin verstärkt der Klimaschutz in die Bürgerschaft getragen.

Vom Wärmepumpencheck bis zu den Klimabäumen war die zu bearbeitende Bandbreite der Klimaschutzmanagerin groß. Ihr Fachwissen und ihr Engagement wurden regional und überregional anerkannt und geschätzt.

Klimaschutzmanagerin Ioanna Schmidt-Ioannidou (li.) mit den Eheleuten Phillip und Katarina Bruchsteiner vor deren Haus auf der Goethestraße mit den Photovoltaik-Solarzellen auf dem Dach. (Foto: Höffken)

Bürgermeisterin Sabine Noll dankte ihrer Klimaschutzbeauftragten für die geleistete Arbeit, überreichte einen Blumenstrauß und wünschte der angehenden Doktorandin alles Gute und viel Erfolg für Ihre neue Stelle bei einem überregional tätigen öffentlich-rechtlichen Unternehmen.

Die Stelle der Klimaschutzmanagerin in der Stadtverwaltung soll baldmöglichst wieder besetzt werden.

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