FAHRBAHNMARKIERUNG SOLL LKW AUS SÜDSTADT HALTEN

Wegen der neuen Markierung kann die Durchfahrtshöhe mit vier Metern angegeben werden (Foto: Stadt Hattingen)

Hattingen- Die Markierungs- und Beschilderungsarbeiten an der Nierenhofer Straße im Bereich des Viaduktes wurden durchgeführt. Mit den Maßnahmen, die von einem Verkehrsgutachter erarbeitet wurden, soll der illegale Lkw-Verkehr in der Südstadt unterbunden werden. „Wir gehen davon aus, dass durch die Maßnahmen der Lkw-Verkehr in der Südstadt reduziert wird und die Anwohner spürbar entlastet werden“, berichtet Bürgermeister Dirk Glaser.

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Die bisherigen Versuche, den zunehmenden Lkw-Verkehr in der Südstadt mit Beschilderungen entgegenzuwirken, brachte nicht die erhoffte Lösung. Viele Lkw-Fahrer hielten sich nicht an das Durchfahrtsverbot. Durch die neue Maßnahme wird das Passieren des Viaduktes für den Lkw-Verkehr vereinfacht.

Die Fahrbahnmarkierung leitet die Lastkraftwagen auf die Mitte der Fahrspur unterhalb des Viaduktes. Die Fahrzeuge können die Brücke dadurch an der höchsten Stelle passieren. Somit kann die Durchfahrtshöhe von bislang drei Metern auf vier Meter nicht faktisch aber verkehrsrechtlich „erhöht“, werden. Eine Umfahrung des vermeintlichen Nadelöhrs durch die engen Straßen der Südstadt ist somit nicht mehr notwendig.

„Ich freue mich, dass die Markierungsfirma auch in der schwierigen Corona-Zeit Wort gehalten hat, und die dringende Arbeit zeitnah durchführen konnte. Bleibt zu hoffen, dass sich die Lkw-Fahrer auch an die neuen Markierungen und Beschilderungen halten und die neue Regelung schnell in die Navigationsoftwares aufgenommen wird“, erklärt Jens Hendrix, Baudezernent der Stadt. Die provisorische Beschilderung muss abschließend noch montiert und geringfügig ergänzt werden.

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