KANALNETZ – STADT INFORMIERT BÜRGERSCHAFT

Das Hattinger Rathaus (Foto: RuhrkanalNEWS)

Hattingen – In der Stadt Hattingen diskutiert man über ein Abkommen mit dem Ruhrverband, das auf einen Schlag 110 Mio. Euro in die mehr als leere Stadtkasse bringen würde. Im April soll darüber im Stadtrat entschieden werden. Vorher lädt Bürgermeister Dirk Glaser Hattingerinnen und Hattinger ein, sich zu informieren und Fragen zu stellen. Die öffentliche Veranstaltung findet am Montag, den 18. März 2019 um 19 Uhr, im Großen Sitzungssaal des Hattinger Rathauses statt.

Das Konzept zum städtischen Kanalnetz sieht vor, dem Ruhrverband die Pflichten der Ableitung des gebrauchten Wassers an die Kläranlagen zu übertragen. Die Stadt arbeitet schon seit vielen Jahrzehnten vertrauensvoll mit dem Ruhrverband zusammen, der in Hattingen eine Kläranlage und viele weitere wasserwirtschaftliche Bauwerke unterhält.

Durch die Übertragung der Aufgabe der Abwasserableitung von der Kommune auf den Ruhrverband können viele Synergien zum Vorteil der Bürger gehoben werden. Gebührenerhöhungen, die über das hinausgehen würden, was die Stadt ohnehin berechnen würde, sind ausgeschlossen. Auch die Zuständigkeit der Stadt für die Konzeption und Planung des Abwasserableitung in Hattingen bleibt unberührt.

Stadtkämmerer Frank Mielke im Interview mit RuhrkanalNEWS über über die Zukunft des Hattinger Kanalnetzes.

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