FAST 8.000 HAUSHALTE WERDEN ZUR MOBILITÄT BEFRAGT

Kreishaus in Schwelm (Foto: Strohdiek)

Ennepe-Ruhr-Kreis- 7.980 zufällig ausgewählte Haushalte im Ennepe-Ruhr-Kreis erhalten in den nächsten Tagen Post von der Kreisverwaltung: Landrat Olaf Schade (SPD) bittet die Empfänger, Fragen rund um die Mobilität im Kreisgebiet zu beantworten. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie fließen in die weitere Verkehrsplanung und das Mobilitätskonzept ein, das derzeit erstellt wird.

Welche Verkehrsmittel nutzen die Bürgerinnen und Bürger für welche Strecken? Was muss für einen sicheren und attraktiven Radverkehr getan werden? Wie wird das Bus- und Bahnangebot bewertet? Welche Verbesserungen wünschen sich die Teilnehmer? Solche und weitere Fragen finden die Haushalte in ihrer Post.

„Die Mobilität der Zukunft können wir gemeinsam am besten gestalten. Jeder Hinweis ist wertvoll. Je mehr wir erhalten, desto besser werden die Ergebnisse sein“, ist Landrat Olaf Schade überzeugt und hofft auf rege Teilnahme.

Die Befragung startet am Dienstag (31. August 2021) und läuft bis zum 17. September 2021. Die Antworten können schriftlich, telefonisch oder online eingereicht werden. Die gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz werden dabei streng eingehalten: Alle Daten werden anonym ausgewertet und die personenbezogenen Angaben im Anschluss vernichtet.

Weitere Informationen zur Mobilitätsuntersuchung gibt es im Internet.

Ideenmelder gesucht

Parallel zur Befragung bestimmter Haushalte haben auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger des Ennepe-Ruhr-Kreises die Möglichkeit, Anregungen und Kritik zum Thema Mobilität zu äußern. Schon jetzt und noch bis zum 20. September steht dafür ein Online-Ideenmelder bereit. Die Ergebnisse fließen in das Mobilitätskonzept mit ein.

Mobilitätskonzept ist jahrelang gültig

Das Mobilitätskonzept des Ennepe-Ruhr-Kreises soll unter dem Leitbild „Mobilität klimafreundlich entwickeln – Erreichbarkeit gewährleisten“ stehen und Rahmenbedingungen für die Verkehrsentwicklung der nächsten Jahre festlegen. Mit der Erstellung hat der Kreis die Planersocietät aus Dortmund beauftragt. Das Unternehmen organisiert auch die Haushaltsbefragung sowie die Befragung über den Ideenmelder und wertet beides aus.

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