AUSSCHUSS FÜR WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG UND STADTMARKETING TAGTE IN BLANKENSTEIN

Klinik Blankenstein (Foto: RuhrkanalNEWS)

Hattingen – Ende April tagte der Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing in der Klinik Blankenstein. „Vielen Dank, dass wir heute hier sein dürfen. So können wir sehen, dass sich hier im Haus einiges getan hat“, sagt Bürgermeister Dirk Glaser. Der kaufmännische Geschäftsführer der Klinik Blankenstein Franz-Rainer Kellerhoff nutzte die Gelegenheit, um die Klinik Blankenstein, die zum katholische Klinikum Bochum gehört, vorzustellen. „Als Herr Serres von der Wirtschaftsförderung der Stadt Hattingen mich angerufen hat, habe ich gerne zugesagt, dass Sie hier tagen können, denn so kann ich unsere Klinik noch einmal vertieft bekannt machen“, erklärte Franz-Rainer Kellerhoff.

Ausschuss Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (Foto: Stadt Hattingen)

Ausschuss Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (Foto: Stadt Hattingen)

Die Klinik Blankenstein wurde bereits 1884 eröffnet. Seit 2001 gehört sie zur Katholischen Klinikum Bochum gGmbH. Eine Besonderheit der Klinik Blankenstein ist die Naturheilkunde, die hier vor 20 Jahren modellhaft aufgelegt wurde und sich im Gesundheitssektor mittlerweile etabliert hat. Aktuell werden in der Klinik Blankenstein nacheinander vier Stationen renoviert. 2017 soll die Renovierung beendet sein und die Klinik bietet im Anschluss in Ein- und Zweibettzimmern Platz für 135 Patienten. Nach der Renovierung findet hier außerdem eine Umstrukturierung statt und das Augenmerk wird auf besondere Schwerpunkte wie die Naturheilkunde und die orthopädische Schmerztherapie gelegt. „Es wird durch diese Umstrukturierung keine betriebsbedingten Kündigungen geben“, verspricht Kellerhoff. „Ich denke wir sind in Hattingen ein verlässlicher Partner für viele, die mit Wirtschaft zu tun haben.“

Im Anschluss an die Erläuterungen des Geschäftsführers der Klinik Blankenstein stand ein Sachstandsbericht zur Verkehrsentwicklungsplanung unter Berücksichtigung der Wirtschaftsverkehre auf der Tagesordnung. „In der Region bewegt es sich mit Auswirkungen auf unser innerstädtisches Gefüge“, erklärte Baudezernent Jens Hendrix und nannte einige Beispiele wie die Bundesautobahn A43, bei der ein sechsstreifiger Ausbau geplant ist oder die Pontonbrücke, die für ein Jahr gesperrt ist und für Diskussionsstoff sorgt. Im Anschluss an die Ausführungen bot sich die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

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