SPD SPROCKHÖVEL STELLT KANDIATEN AUF

SPD-Vertreterversammlung in Corona-Zeiten mit Einzeltischen und Mundschutz in der Glückaufhalle (Foto: SPD Sprockhövel)

Sprockhövel- Vorbereitung auf eine Kommunalwahl unter Corona-Bedingungen: Die SPD Sprockhövel hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den 13. September nominiert. Die Vertreterversammlung der Sozialdemokraten fand dafür unter strengen Hygieneauflagen in der Glückaufhalle statt.

„Bislang müssen wir davon ausgehen, dass die Kommunalwahl am 13. September stattfindet. Das Land hat dazu bislang keine anderen Signale gesendet. Deshalb sind wir unserer gesetzlichen Pflicht nachgekommen und haben unsere Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt“, so die Stadtverbandsvorsitzende Marion Prinz. In mehreren Wahlgängen an Einzeltischen und mit Gesichtsmasken wählten die 25 Vertreter der SPD-Ortsvereine die Kandidatinnen und Kandidaten für die 16 Stadtrats-Wahlbezirke und die Kreistagswahl.

„Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern hinbekommen“, zeigte sich Marion Prinz mit dem Ergebnis zufrieden. Für die SPD antreten werden: Volker Sonnenschein (Wahlbezirk 01), Holger Hiby (Wahlbezirk 02), Jakob Neuhaus (Wahlbezirk 03), Jennifer Prinz (Wahlbezirk 04), Marion Prinz (Wahlbezirk 05), René Sobisch (Wahlbezirk 06), Wolfgang Bammel (Wahlbezirk 07), Gerd Fischer (Wahlbezirk 08), Lutz Frühauf (Wahlbezirk 09), Markus Gronemeyer (Wahlbezirk 10), Hans-Joachim Müller (Wahlbezirk 11), Manuel Traber (Wahlbezirk 12), Wolfram Junge (Wahlbezirk 13), Ole Roßberg (Wahlbezirk 14), Marion Krohn (Wahlbezirk 15) und Udo Unterieser (Wahlbezirk 16).

Für den Kreistag treten Annegret Bammel und Wolfram Junge an. Ihren Bürgermeisterkandidaten hatten die Sozialdemokraten bereits im September nominiert: Volker Hoven tritt gemeinsam für die SPD, FDP und WfS an.

Ende des Monats wird die SPD auf Ihrer Internetseite nun einen Kommunalwahlbereich freischalten, in dem die Kandidatinnen und Kandidaten alle in einem kurzen Videofilm porträtiert werden. „In der Corona-Krise ist ein Wahlkampf, wie wir ihn üblicherweise führen, nicht möglich. Deshalb werden wir viele neue Wege gehen, um die Menschen zu erreichen“, verspricht Marion Prinz.

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