FRIEDHOFSTAG GUT ANGENOMMEN

Fabienne Harvey, Auszubildende zur Bestattungsfachkraft bei dem Unternehmen Vosskühler. (Foto: Höffken)

Sprockhövel – Am heutigen Samstag (6. August 2022) wurde zum zweiten Mal ein Friedhofstag von der evangelischen Kirchengemeinde Bredenscheid-Sprockhövel am Evangelischen Friedhof in Niedersprockhövel veranstaltet.

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Das Interesse war groß und die Informationsangebote waren vielfältig. Die Informationsmöglichkeiten an diesem besonderen „Messetag“ dienten dazu, die Berührungsängste zu nehmen und sich rechtzeitig mit dem Thema Tod zu befassen. Dazu gab es vielfältige Informationen.

Inhaber Heinz-Günter Sirrenberg hier im Gespräch mit den Eheleuten Krogull, daneben seine beiden Söhne Julian und Markus Sirrenberg (v.li.) (Foto: Höffken)

Die Bestattungsbranche stellt sich seit Jahren neuen Herausforderungen, denn die frühere Friedhofskultur hat sich geändert. Der Trend geht weg vom Sarg und hin zur Urne. Rund 70 Prozent aller Verstorbenen werden durch die Urne beigesetzt.

Roman Vosskühler hier im Gespräch mit Wilma Brüggestrat und Dieter und Inge Herzberg. (v.re.) (Foto Höffken)

Die Friedhöfe haben diesen Trend aufgenommen und bieten zahlreiche Grabformen an. Am heutigen Friedhofstag informierten Bestatter, Steinmetze, Floristen und der Verein für Trauerarbeit über die vielfältigen Möglichkeiten, sich mit dem Tod rechtzeitig auseinanderzusetzen.

„Ein wichtiges Thema sei weiterhin die rechtzeitig Vorsorge“, sagten beide anwesenden Bestattungsunternehmen zu ruhrkanalNEWS. Da in jedem Fall, wie auch bei jedem Todesfall, eine konkrete vertrauensvolle Beratung unabdingbar ist, bieten die Bestatter diese an, denn das Thema Bestattung ist und bleibt Vertrauenssache.

Höhe der Friedhofsgebühren

Abhängig von der Art der Beisetzung ist auch die Höhe der Friedhofsgebühr. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 2. Dezember 2021 wurde der Vorschlag der Verwaltung, die Friedhofsgebühren für den städtischen Friedhof in Niedersprockhövel ab 1. Januar 2022 teils drastisch anzuheben, vorerst vertagt. Mit einer neuen überarbeiteten Vorlage wird bis Ende 2022 gerechnet.

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