BRAND AN HYDRAULIKLEITUNG

Feuerwehreinsatz im Industriegelände Schmiedestraße, (Foto: RuhrkanalNEWS)
30 Einsatzkräfte vor Ort, (Foto: RuhrkanalNEWS)

Die Feuerwehr Hattingen war mit 30 Einsatzkräften vor Ort, (Foto: RuhrkanalNEWS)

Hattingen – Am heutigen Dienstag rückte die Hattinger Feuerwehr um 17 Uhr zu einem Brandeinsatz an der Schmiedestraße aus. Da zunächst vom Brand eines Ölhärtebeckens ausgegangen wurde, waren die Brandschützer mit vier freiwilligen Einheiten und dem hauptamtlichen Löschzug vor Ort. Die Produktionshalle war bereits bei Eintreffen geräumt. Die anwesenden Mitarbeiter gaben den Einsatzkräften eine Einweisung in die Lage. Der vorgefundene Kleinbrand sollte zunächst mit Löschschaum bekämpft werden. Nach Rücksprache mit der ebenfalls anwesenden Werkfeuerwehr der Deutschen
Edelstahlwerke entschied die Einsatzleitung die stationäre Löschanlage auszulösen um den Brand zu löschen. Im Anschluss daran setzten die Einsatzkräfte Hochleistungslüfter zum Belüften und Entrauchen der Halle ein. Im weiteren Verlauf kontrollierten Rettungskräfte unter schwerem Atemschutz die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera und führten Messungen der Umluft durch. Um 20 Uhr wurde die Einsatzstelle an einen Mitarbeiter des Unternehmens übergeben.

Nachfolgend die Pressemeldung der Deutschen Edelstahlwerke:

Am 10.05.2016 kam es im Werkteil Vergütung Hattingen der Deutschen Edelstahlwerke zu einem Brandereignis. Vermutlich hat eine Hydraulikleitung gebrannt. Die Feuerwehr der Stadt Hattingen war mit 30 Kräften vor Ort. Der Brand wurde durch Auslösung der stationären Löschanlage gelöscht. Es gab keine verletzten Personen. Für die Anwohner und die Umwelt bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Der laufende Betrieb der Vergütung wurde für die Zeit des Feuerwehreinsatzes unterbrochen und die Halle sicherheitshalber geräumt. Der Sachschaden ist derzeit nicht genau zu beziffern, wird jedoch nach erster Begehung als gering eingeschätzt.

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