SPURENSUCHE IN DER HENRICHSHÜTTE

Das Ergebnis der Spurensuche auf der Henrichshütte Hattingen. Foto: LWL / Ehses

Hattingen – Nicht zu übersehen sind die Spuren, die der Mensch auf dem Gelände der Henrichshütte hinterlassen hat. Doch zwischen alten Mauern, rostigen Gleisen und ausgedienten Maschinenteilen findet man auch Spuren der Natur. Um die geht es bei der nächsten „Grünen Hütte“ am Sonntag (10.2.) in Hattingen.

Von Federn und Fährten – Spurensuche auf der Industriebrache der Henrichshütte

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt dazu von 11 bis 13 Uhr in sein Industriemuseum ein. Bei einem gemeinsamen Streifzug über die Industriebrache sucht die Gruppe mit Naturpädagogin Birgit Ehses nach Federn, Fährten und Fraßspuren und erforscht, von welchen Tieren sie stammen und wo sich diese auf dem Hüttengelände verstecken. Tragbare Fundstücke nehmen die Teilnehmer genauer unter die Lupe und erstellen zum Schluss eigene Spuren.

Die Teilnahme kostet 3 Euro pro Person plus Eintritt. Info unter Tel. 02324 9247-140.

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