ÖKOZELLEN ALS DREHKREUZ IM WAHLKAMPF

Natur zum anfassen (Foto: hwg eG)

Hattingen- Als letzte Kandidatin im Bundestagswahlkampf besuchte heute Ina Giesswein die Ökozelle in Hattingen-Holthausen. In Begleitung von Anna Hofmeister von den Grünen in Hattingen wurde sie in der hwg-Ökozelle von hwg-Vorstand David Wilde und Thomas Griesohn-Pflieger von der AG Naturschutz Hattingen begrüßt.
Vor ihr hatten schon SPD-Kandidat Axel Echeverria, ebenfalls aus Witten, Anna Neumann, die für die FDP in den Bundestag ziehen möchte, und vor wenigen Tagen Eric Tiggemann von den PIRATEN die Einladung zu einem Besuch der Ökozelle angenommen.
„Leider haben weder CDU noch LINKE auf unsere Einladung zum Gespräch reagiert,“ so Thomas Griesohn-Pflieger von der AG Naturschutz Hattingen.
Mit den Kandidierenden wurden vor allem drei Thermenkomplexe besprochen: der bedrohte soziale Zusammenhalt unser Gesellschaft, der sich vollziehende biologische Kollaps und die Klimakatastrophe. Diese Themen fanden bei den Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, die teilweise in Begleitung erschienen, großes Interesse. Alle vier bekannten sich, allerdings mit unterschiedlichen „Rezepten“, zu einem konsequenten Schutz der Natur und Maßnahmen zum Schutz vor der Klimakatastrophe. Auch kommunale Themen, wie die Bedrohung des Platanenbestandes in Welper und die ökologische Verantwortung der Kommune, wurden angesprochen.

„Wir werden auch vor der Landtagswahl 2022, Einladungen an die Kandidierenden aussprechen. Es ist wichtig, dass der lokale Naturschutz wahrgenommen und gewürdigt wird“, so Thomas Griesohn-Pflieger.

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