VERKEHRSUNFALL UND FEUER BESCHÄFTIGEN DIE FEUERWEHR

Hattingen- Um die Mittagszeit Uhr wurde die Hattinger Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Kohlenstraße alarmiert. Hier waren zwei Autos frontal zusammengestoßen, dabei wurde ein weiteres, unbeteiligtes Auto beschädigt. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Fahrzeuginsassen bereits ihre Fahrzeuge verlassen und wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Die beiden frontal zusammengestoßenen Fahrzeuge waren jeweils nur mit den Fahrern besetzt. Beide Personen wurden durch den Unfall verletzt und mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden. Der dritte PKW war mit vier Personen besetzt. Hier musste nur die Fahrerin vom Rettungsdienst betreut werden. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher und streuten ausgelaufene Betriebsmittel ab. Da aus dem Motorraum eines Autos Qualm entwich, wurde die Motorhaube durch die Feuerwehr mit einem Spreizgerät geöffnet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Allerdings konnten die Feuerwehrleute keinen Brand feststellen.

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Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Während der Bergungsarbeiten und der anschließenden Unfallaufnahme war die Kohlenstraße im Bereich der Einsatzstelle für etwa eine dreiviertel Stunde komplett gesperrt.

Waldbrand und Alarm in einem Unternehmen

Bereits Am Freitag (4. September 2020) rückten die Hattinger Brandschützer zu einem Flächenbrand „In der Ahr“ aus. Hier brannten in einem Waldstück Baumstämme und Unterholz. Der Brand wurde mit einem C-Rohr gelöscht. Hierzu mussten die Feuerwehrleute eine Schlauchleitung über eine Länge von rund 300 Meter verlegen. Als das Feuer gelöscht war, wässerten die Einsatzkräfte vorsichtshalber auch die Umgebung des Brandes. Anschließend suchten sie mit einer Wärmebildkamera nach möglichen Glutnestern.

Noch während des laufenden Einsatzes löste die automatische Brandmeldeanlage eines Industriebetriebs an der Ruhrallee aus. Hierzu wurde der Löschzug Nord alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Staubentwicklung zu einem Fehlalarm geführt hatte . Trotzdem kontrollierten die Feuerwehrleute den Betrieb, bevor sie den Einsatz beendeten.

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