Viele Geschwindigkeitskontrollen im Ennepe-Ruhr-Kreis

Polizeikontrolle: Eine der Polizei-Kontrollstellen in Hattingen. (ArchivFoto: Höffken)

Ennepe-Ruhr-Kreis – In der Woche vom 13. bis 19. April 2026 beteiligt sich der Ennepe-Ruhr-Kreis an der landesweiten „Speed Week“ zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. In diesem Zeitraum führen Kreisverwaltung und Kreispolizeibehörde deutlich mehr Geschwindigkeitskontrollen durch, insbesondere auf unfallträchtigen Strecken sowie in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Altenheimen und anderen besonders sensiblen Bereichen.

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„Überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu den häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle“, betont die Kreisverwaltung. „Mit der Speed Week wollen wir ein klares Signal senden: Wer sich nicht an Tempolimits hält, gefährdet sich und andere.“ Ziel der Aktionswoche ist es, Verkehrsteilnehmende für die Folgen zu schnellen Fahrens zu sensibilisieren und langfristig für eine vorsichtigere Fahrweise zu sorgen.

Kontrolliert wird im gesamten Kreisgebiet, etwa auf bekannten Unfallhäufungsstellen sowie in den acht kreisangehörigen Städten Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Herdecke, Schwelm, Sprockhövel und Wetter. Neben stationären Messstellen kommen mobile Radar- und Lasermessgeräte zum Einsatz. Die Behörden weisen darauf hin, dass auch außerhalb der veröffentlichten Schwerpunkte mit Kontrollen gerechnet werden muss.

Autofahrerinnen und Autofahrer, die während der Speed Week zu schnell unterwegs sind, müssen – je nach Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung – mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg und Fahrverboten rechnen. Wer innerhalb von zwölf Monaten wiederholt mit mehr als 25 km/h zu viel geblitzt wird, riskiert ebenfalls ein Fahrverbot.

Der Ennepe-Ruhr-Kreis ruft alle Verkehrsteilnehmenden dazu auf, ihr Fahrverhalten zu überprüfen, Tempolimits zu beachten und besonders Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder, ältere Menschen und Radfahrende zu nehmen. „Jeder angepasste Kilometer pro Stunde kann helfen, Unfälle zu verhindern und Menschenleben zu schützen“, so die Kreisverwaltung.

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