UMGEHUNGSSTRASSE L70N – ANFRAGE AN DIE LANDESREGIERUNG

Ein Planbild der neuen Ortsumgehung. (Entwurf: Stadt Sprockhövel, Foto: Höffken)

Sprockhövel/Düsseldorf- RuhrkanalNEWS berichtete bereits am 17. März 2022 über die erhebliche Kostensteigerung und über die Bauzeitverzögerung der neuen Ortsumgehungsstraße.

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Viele Bürgerinnen und Bürger sind enttäuscht, wie Planer und Bauverantwortliche dieses Projekt bisher realisierten. Alles wird teurer und der frühere Zeitplan wird massiv überschritten.

Dabei sind sich alle einig, dass eine Ortsumgehung in Niedersprockhövel unabdingbar und erforderlich ist. Großes Unverständnis besteht auch darüber, dass es der Stadtverwaltung in den letzten Jahren nicht rechtzeitig gelungen ist, von der neuen L70n eine direkte Anbindung an die Gewerbegebiete im Bereich der Hombergstraße zu realisieren. „Langatmig, hätte längst erfolgen müssen“, ist die Meinung vieler Bürgerinnen und Bürger in Sprockhövel. Es besteht aber auch Zuversicht, dass es jetzt noch passieren könnte.

Kleine Anfrage des Bündnis 90/Die Grünen an die Landesregierung

Bündnis 90/Die Grünen haben jetzt eine kleine Anfrage, die RuhrkanalNEWS vorliegt, an die NRW-Landesregierung gestellt. Für die rund einen Kilometer lange Ortsumgehung, die in drei Bauabschnitte eingeteilt ist und für die ursprünglich etwa 4,3 Millionen Euro eingeplant waren, beinhaltet die jetzt gestellte „Kleine Anfrage“ den Auskunftswunsch über

  1. für wie realistisch schätzt die Landesregierung die Prognose zur Fertigstellung der L70n bis Anfang 2023 ein?
  2. Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung der Kosten dieser Baumaßnahme aktuell?
  3. Wie hoch sind die Kosten der bereits vergebenen Aufträge dieser Baumaßnahme nach Bauabschnitten?

RuhrkanalNEWS berichtet weiterhin.

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