KAMPFMITTELFUND-EINSATZ FÜR DIE FEUERWEHR

Der am Straßenrand gefundene Metall-Gegenstand entpuppte sich nicht als Kampfmittelfund (Foto: Höffken)

Sprockhövel – Am heutigen Samstag (19. März 2022) entdeckten Spaziergänger im Straßenrandbereich auf der Straße Im Freisewinkel einen verdächtigen Gegenstand. Dieser entpuppte sich später nicht als gefährliches Kampfmittel, sondern als harmloser Metalldeckel.

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Die Spaziergänger meldeten ihren Fund der Rettungsleitstelle, die sofort den Bereitschaftsdienst des Sprockhöveler Ordnungsamtes, die Polizei und im Wege der Amtshilfe Kräfte des Feuerwehr-Löschzuges Niedersprockhövel zum Fundort schickten.

Lagesprechung durch Feuerwehr-Einsatzleiter André Winkelhardt, dem Bereitschaftsmitarbeiter des Ordnungsamtes und der Polizeikommissarin (Foto: Höffken)

Nach erster Sondierung ließ Feuerwehr-Einsatzleiter André Winkelhardt den Bereich großräumig absperren und eine Schlauchleitung in Bereitschaft bringen. Ein Detailfoto des verdächtigen Gegenstandes wurde dem Bereitschaftsmitarbeiter des Ordnungsamtes übersandt, der dann Kontakt mit dem Bereitschaftsdienst des Kampfmittelräumdienstes der Bezirksregierung in Arnsberg aufnahm. Nach deren Einschätzung des Fotos entschieden die Sprengstoffexperten, sich selbst in Sprockhövel den verdächtigen Fund anzusehen.

Vorsorglich wurde eine Schlauchleitung in Bereitschaft gebracht (Foto: Höffken)

Nach Eintreffen des Kampfmittelräumdienstes ging alles dann ganz schnell. Mittels Spaten gruben die Experten den Gegenstand aus. Dieser entpuppte sich als harmloser Metalldeckel mit einem heraushängenden Draht – keine Gefahr also. Die Kampfmittelexperten bestätigten dem Feuerwehr-Einsatzleiter, vollkommen richtig und umsichtig gehandelt zu haben.

Der verdächtige Gegenstand – war harmlos (Foto: FW-Sprockhövel)

Die Schlauchleitung der Feuerwehrkräfte wurde dann zurückgenommen, die Materialien eingeladen und dann erfolgte die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus. Nach Erledigung des Einsatzberichtes und nach Bereitstellung der Einsatzbereitschaft konnten dann die ehrenamtlichen Frauen -und Männer des Löschzuges Niedersprockhövel in ihr Wochenende fahren. Bis zum nächsten Einsatz.    

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