ROHRVERLEGUNGEN IN BREDENSCHEID SORGEN FÜR STRASSENSPERRUNG

Ruhrverband (Grafik: Ruhrverband)

Hattingen- Im April 2021 hat der Ruhrverband in Bredenscheid mit dem Bau eines rund 700 Meter langen Anschlusskanals begonnen, der die stillgelegte Zentraldeponie Hattingen künftig mit dem zur Kläranlage Hattingen führenden Ruhrverbandssammler verbinden soll. Im Zuge der Verlegearbeiten müssen die Zufahrten von der Johannessegener Straße und dem Salzweg auf die Bredenscheider Straße in der Zeit von Freitag, 9. Juli 2021, um 7 Uhr bis Montag, 12. Juli 2021, um 17 Uhr komplett gesperrt werden. Entsprechende Umleitungsstrecken über die Sprockhöveler Straße bzw. die Paasstraße/Wodantal werden ausgeschildert.

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Nach Beendigung der Vollsperrung wird es weiterhin notwendig sein, den Kreuzungsbereich Johannessegener Straße/Bredenscheider Straße wie in den vergangenen Wochen halbseitig zu sperren und den Verkehr mithilfe einer mobilen Ampel zu regeln. Bis zum voraussichtlichen Ende der Verlegearbeiten im September 2021 ist daher auch weiterhin mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

Der Ruhrverband spart durch Kanal 600 Lkw-Fahrten pro Jahr

Nach der vollständigen Fertigstellung des Kanals und dem Umbau zweier weiterer Drosseleinrichtungen im Hattinger Stadtgebiet soll das auf der ehemaligen Zentraldeponie anfallende Sickerwasser zur Kläranlage befördert und dort mitbehandelt werden; der bisher notwendige Transport des Sickerwassers per Tankwagen mit bis zu 600 LKW-Fahrten pro Jahr wird dann nicht mehr notwendig sein.

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