MARTINSUMZUG MIT 1.000 TEILNEHMERN

Martinspferd Merlin mit der Reiterin Tanja und Begleiter Cederic auf dem Umzug über die Hauptstraße. (Foto: Höffken)

Sprockhövel – Am späten Nachmittag nach einem sonnigen Novembertag fand heute ( 11. November 2022) der Martinsumzug der Wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft Sprockhövel (WIS) statt. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmenden auf 1.000.

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Die Veranstalter dürften zufrieden sein. Der diesjährige Martinsumzug in Niedersprockhövel stieß auf eine überwältigende Resonanz. Hunderte Kinder, Väter, Mütter, Großeltern und Familienangehörige genossen es, mit den liebevoll gebastelten bunten LED-Laternen der Kinder hinter dem Martinspferd „Merlin“ und der Besitzerin Tanja als St. Martin herzugehen.

Die Polizei war mit den beiden Bezirksbeamten aus Niedersprockhövel vertreten, die den ganzen Martinszug umsichtig und professionell absicherten und begleiteten. Die Autofahrer nahmen den durch die Polizeibeamten verhängten kurzen Stopp gelassen in Kauf, als der Martinsumzug vom Busbahnhof über die Hauptstraße Richtung Von-Galen-Straße und später über die Eickerstraße zum Parkplatz am Baumhof zog. Zusätzlich sicherte ein Fahrzeug des DRK den Umzug ab.

Statt einer Musikkapelle wurden Martinslieder vom Sänger, Moderator und „Leierkastenmann“ Ulrich Pätzold-Jäger aus einem Übertragungswagen per Lautsprecher übertragen. Trotz ausgegebener Liederzettel war bei der riesigen Anzahl der Teilnehmenden der Gesang der Kinder nur schwach zu hören.

Am Ende des Martinsumzuges wurde auf dem Parkplatz am Baumhof ein Martinsfeuer entzündet. (Foto: Höffken)

Am Baumhof angekommen, freuten sich die Kinder über ein Lagerfeuer. Viele Mädchen konnten Merlin, das geduldige Martinspferd, streicheln und hatten ihren Spaß dabei. Während des Lagerfeuers wurde dann die Martinsgeschichte vorgelesen, in der ein Soldat seinen warmen Mantel mit einem Bettler teilt und beschließt, nicht länger Soldat zu sein, sondern Menschen zu helfen.

Nach dem Martinsumzug ließen sich viele Teilnehmende vom Stand der TSG Bratwürstchen schmecken. (Foto: Höffken)

Neben den „Stutenkerlen“, die dann noch verteilt wurden, konnten Hungrige dann noch beim Stand der TSG eine Bratwurst erwerben.

Ein gelungener Martinsumzug mit großer Resonanz, vielleicht gelingt es ja im nächsten Jahr, eine Musikkapelle wieder mit einzubinden.

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