FRAU RASTETE AUS – TRANSPORT IN DAS GEWAHRSAM  

Die für Hattingen und Sprockhövel zuständige Polizeiwache in Hattingen. (Foto: Höffken)

Sprockhövel – Eine unbeteiligte 46-jährige Zeugin, so die Polizei, beobachtete am Donnerstagabend (10. Februar 2022), wie ein Opel auf der Magdeburger Straße einen geparkten Ford touchierte und dann seine Fahrt fortsetzte. Sie sah, wie das Fahrzeug über eine Verkehrsinsel fuhr und sich dann mit durchdrehenden Reifen in Richtung Dresdener Straße entfernte. Die 46-Jährige verständigte den ihr bekannten Halter des beschädigten Ford und gemeinsam fand man den Opel in der Dresdener Straße geparkt wieder.

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Auf dem Beifahrersitz des Wagens saß eine 33-jährige Frau aus Sprockhövel, die augenscheinlich stark alkoholisiert war. Sie verständigten die Polizei. Die Polizei konnte bei der Frau den Fahrzeugschlüssel auffinden. Die 33-Jährige war deutlich alkoholisiert, ein Test konnte vor Ort nicht durchgeführt werden.  

Da sie während der Unfallaufnahme zunehmend aggressiver und lauter wurde, erhielt sie Handfesseln angelegt und wurde vorübergehend von einem Beamten auf die Rasenfläche der Dresdener Straße „gesetzt“, nachdem alle deeskalierenden Bemühungen des Beamten und seiner Kollegin erfolglos blieben.

Die fixierte Frau wurde dann in den Streifenwagen verbracht, protestierte dabei lautstark weiter und kam dann in das Polizeigewahrsam nach Hattingen. Eine weitere Streifenwagenbesatzung nahm dann den Unfallschaden an dem beschädigten Fahrzeug auf. Im Polizeigewahrsam wurde der alkoholisierten 33-Jährigen eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und eine Anzeige geschrieben. Am Freitag wurde sie aus dem Gewahrsam entlassen.

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