BRAHMS-REQUIEM IN DER HENRICHSHÜTTE

Chor und Orchester der Universität Witten/Herdecke (Foto: LWL)

Hattingen- Chor und Orchester der Universität Witten/Herdecke treten zum ersten Mal seit Ausbruch der Pandemie wieder in LWL-Industriemuseum Henrichshütte auf. Unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Prof. Ingo Ernst Reihl bringen sie eines der zentralen chorsymphonischen Werke der Romantik zur Aufführung: „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms.

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Ursprünglich wollte der Komponist seine Kantate „Requiem für den Menschen“ nennen. Anders als in der traditionellen Totenmesse wurden hier in sieben Sätzen vom Komponisten ausgewählte Texte des Alten und Neuen Testamentes vertont, welche die Hinterbliebenen zu trösten vermögen. Dem gewaltigen, 75-minütigen Werk stellt Dirigent Reihl zwei Lieder von Gustav Mahler („Das irdische Leben“ und „Das himmlische Leben“) sowie – diese verbindend – „The Unanswered Question“ von Charles Ives voran. „Dieses Programm passt in unsere Zeit“, so Ingo Ernst Reihl.

Die solistischen Partien von Mahler und Brahms singen die lyrische Sopranistin Elena So und der Bassbariton Almas Svilpa – ein bewährtes Duo bei den Aufführungen von Chor und Orchester der Universität Witten/Herdecke in Hattingen.

Die Eintrittskarten sind für EUR 15,- an der Abendkasse erhältlich. Schüler:innen und Studierende genießen freien Eintritt!

Der Aufführungstermin ist am Samstag, 21. Januar 2023 um 19:30 Uhr im LWL-Industriemuseum Henrichshütte, Werksstraße 25, Hattingen.

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