SPD INFORMIERT SICH ÜBER GEFAHRENSTELLEN AN GRUNDSCHULEN

Hattingen- „Wir müssen Gefahrenzonen minimieren und unseren Kindern einen sicheren Schulweg ermöglichen“, sagt Thomas Dorndorf-Blömer. Das SPD-Ratsmitglied hat im letzten Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss die zum Teil gefährlichen Situationen für Grundschulkinder auf ihrem Weg zur Schule kritisiert. Daran soll nun gearbeitet werden.

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Bei einem vor Ort Termin an der Grundschule Oberwinzerfeld hat sich die SPD, zusammen mit der Polizei und Vertretern der Schule, ein Bild von der gefährlichen Situation gemacht. Durch das hohe Verkehrsaufkommen, wenn Eltern ihre Kinder zur Schule bringen, würden immer wieder für Kinder unübersichtliche Situationen entstehen, so die Erkenntnis. „Die SPD möchte handeln, bevor ein Unglück geschieht.“, so SPD-Bürgermeisterkandidat Frank Mielke. Dieser weiter: „Das Problem mit gefährlichen Situationen auf dem Weg zur Schule haben wir aber nicht nur in Winz-Baak. An allen Grundschulen muss eine Gefahrenanalyse gemacht werden. Oft werden da Gespräche mit der Schulleitung und der Polizei ausreichen. Dann müssen schnell unkomplizierte Wege für einen sicheren Schulweg gefunden werden.“

Dorndorf-Blömer schlägt dafür etwa „Kiss&Ride-Zonen“ vor. In diesen ausgewiesenen Zonen kann kurz angehalten und das Kind verabschiedet werden, ohne den weiteren Verkehr zu beeinflussen. Denkbar sein auch Einbahnstraßenregelungen, um die Gefahr für Kinder zu minimieren. „Über allem muss die Sicherheit der Kinder stehen.“, erklärt Dorndorf-Blömer abschließend. 

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