REGIONALPLAN WIRD NEU AUSGELEGT

Der RVR entscheidet über den Regionalplan (Screenshot: RuhrkanalNEWS)

Ennepe-Ruhr-Kreis- Das erste Beteiligungsverfahren am Regionalplan Ruhr hatte 2018 zu tausenden Stellungnahmen und Anregungen geführt. Diese wurden vom Regionalverband Ruhr (RVR) als Regionalplanungsbehörde fachlich und rechtlich ausgewertet und gegebenenfalls im Entwurf berücksichtigt. Den Weg für ein zweites Beteiligungsverfahren war von der RVR Verbandsversammlung im Dezember frei gemacht worden.

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Auch Kommunen, Verbände, Fachbehörden sowie Bürgerinnen und Bürger aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben damitsiet gestern (24. Januar 2022) bis zum 29. April Gelegenheit, sich zu den geänderten Inhalten des Planes zu äußern.

Nach dem gültigen Landesplanungsgesetz NRW erfolgt das Auslegen nahezu ausschließlich elektronisch. Abrufbar ist der Entwurf des Regionalplans inklusive überarbeiteter Begründung und ergänztem Umweltbericht auf der Homepage des RVR. Dort finden Interessierte auch weitere Informationen zur Einsicht und zu möglichen Stellungnahmen. Öffentlich ausgelegt werden die Unterlagen zudem in der RVR-Bibliothek in Essen (Kronprinzenstr. 6).

Die Stellungnahmen werden vom RVR wieder fachlich und rechtlich ausgewertet und gegeneinander sowie untereinander abgewogen und dann der Verbandsversammlung zur Beratung vorgelegt. Ein genauer Zeitplan hierfür kann erst erstellt werden, wenn Inhalte und Umfänge der Stellungnahmen klar sind.

Die Entwürfe des Regionalplans Ruhr sind in einem intensiven Dialog mit den 53 Kommunen und vier Kreisen innerhalb des Verbandsgebiets des RVR sowie mit Fachbehörden, Verbänden und Kammern entstanden.  

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