„GesundEN“ RUFT ZUR TEILNAHME AN UNFRAGE AUF

GesundEN (Grafik: Ennepe-Ruhr-Kreis)

Ennepe-Ruhr-Kreis- Jetzt sind die Bürger im Ennepe-Ruhr-Kreis gefragt! Nach erfolgreichem Start des kreisweiten Projektes „GesundEN“ sollen in einem weiteren Schritt konkrete Angebote zu den Themen Gesundheitsförderung und Prävention für die Menschen vor Ort entwickelt werden. „Das kann allerdings nur gelingen, wenn wir die Lebenssituation und die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger im Kreis besser kennen“, erklärt Franziska Wellmann-Peters, GesundEN-Koordinatorin beim Ennepe-Ruhr-Kreis.

Mithilfe eines kurzen, speziell für das Projekt entwickelten, Fragebogens können die Bürger jetzt selbst zu Wort kommen und ihre Wünsche äußern. Wo sehen die Menschen vor Ort Handlungsbedarf? Welche Angebote würden sie sich wünschen? Mehr Bewegungsprogramme, Ernährungsberatung oder vielleicht ein Entspannungstraining? Der Fragebogen ist dabei komplett anonym und es werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet.

Die Befragung soll einen Grundstein für den weiteren Verlauf des Projektes legen. Auch die Angebote vor Ort sollen sich aus den Ergebnissen ableiten. „Über möglichst viele ausgefüllte Fragebögen würde ich mich daher riesig freuen. Nur so kann ein aussagekräftiges Bild zustande kommen und passgenaue Angebote vor Ort entwickelt werden“, hofft Wellmann-Peters auf eine rege Teilnahme. Über den folgenden Link kann die Umfrage aufgerufen werden.

Angesprochen sind aber auch alle, die sich beispielsweise mit einem konkreten Angebot für die Bürger im Kreis in das Projekt „GesundEN“ einbringen möchten. Und selbstverständlich sind schon jetzt alle Bürger eingeladen an den zukünftig angebotenen Maßnahmen teilzunehmen. Interessierten können Sie sich gerne direkt bei der unten aufgeführten Projektkoordinatorin melden.

„GesundEN“wird vom Land gefördert

Mit „GesundEN“ sollen im Ennepe-Ruhr-Kreis neue Wege der Gesundheitsförderung und Prävention erprobt werden. In allen neun Städten sind die Bürger eingeladen Projekte zu entwickeln, die zu ihren Stadtteilen passen. Gleichzeitig werden sie eingebunden, um ein kreisweites Präventionskonzept zu erarbeiten. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Vielfalt des Kreises dar. Neben den ländlichen Gegenden sollen auch die industriellen Strukturen bedarfsgerecht gefördert werden.

Das Projekt wird vom Landeszentrum für Gesundheit NRW mit 220 000 Euro gefördert. Wer Fragen rund um „GesundEN“ hat, wendet sich an Projektkoordinatorin Franziska Wellmann-Peters: Telefon 02336 932676 oder per Mail.

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