Hattingen – Kunst als Dialog über Kontinente hinweg: Seit 2022 arbeiten Künstlerinnen aus Marokko und dem Ruhrgebiet an einem gemeinsamen Projekt, das mehr sein will als ein Austausch – nämlich ein Netzwerk, das trägt. „Perspektiven der Nachhaltigkeit – Brücken der Kreativität“ macht weibliche künstlerische Positionen sichtbar und verknüpft sie zu einem vielstimmigen, interkulturellen Resonanzraum.
Nach Stationen in Fès mit Ausstellungen und Workshops kommt das Projekt nun ins Ruhrgebiet: Im LWL-Museum Henrichshütte in Hattingen entfaltet sich die nächste Etappe dieser künstlerischen Zusammenarbeit. Zwischen Industriekulisse und globalem Dialog treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander – verbunden durch Fragen nach Nachhaltigkeit, Identität und künstlerischem Ausdruck.
Die Ausstellung wird am Samstag, 4. Juli 2026, um 15.00 Uhr eröffnet und läuft vom 5. Juli bis zum 4. Oktober 2026. Unterstützt wird das Projekt vom LWL-Museum Henrichshütte, der Produzentengalerie Alte Seifenfabrik Bochum sowie der Association Le Cameleon Des Arts.
Zum Auftakt lädt ein Begleitprogramm zur vertieften Auseinandersetzung ein: Am Sonntag, 5. Juli 2026, um 11.00 Uhr beleuchtet eine Matinée die Malerei von Frauen in Marokko. Parallel eröffnet ein Kinderworkshop spielerische Zugänge zur Kunst – mit Formen entstehen eigene Fantasiewelten.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Veranstaltungsort ist das LWL-Museum Henrichshütte, Werksstraße 31–33, 45527 Hattingen.
Weitere Programmpunkte sind in Planung.


























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