Surfen

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Nebenbei bemerkt…

… geht mich das Ganze ja irgendwie nichts an. Aber: Ich liebe nun mal die Musik der Beach Boys! Ihr Surf-Sound mit dem perfekten Harmoniegesang hat schon in den frühen 1960er Jahren die Menschen weltweit verzaubert.

Warum ich daran erinnere? Der Surf-Boom von damals hält bis heute an, ist inzwischen sogar olympisch. Haleiwa, die so genannte „Surf-Hauptstadt der Welt“ an der Nordküste von Oahu/Hawaii, Jeffrey’s Bay nahe Port Elizabeth in Südafrika, Nazaré in Portugal mit den höchsten surfbaren Wellen der Welt und auch solche Hotspots wie die berühmte Eisbachwelle in München – da schnalzt jede(r) SurferIn mit der Zunge.

Geht natürlich ganz schön ins Geld, wenn unsereins dort mal zumindest zugucken möchte. Wer dennoch nicht vom Wellenreiten lassen möchte, dem sei hier ein besonderer Tipp ans Herz gelegt – ortsnah, umsonst und draußen. Nur, dass es sich dabei um Pneu-Surfen handelt. 

Holthausen ist das Ziel, An der Becke, um genau zu sein. Wer vom Vogelsang kommt und in sanften Wellen per Fahrzeug zu Tale gleitet, erlebt an der Einmündung Bergstraße das volle Surf-Vergnügen. Es geht hoch und quer, jede Big Wave ein Genuss für starke Rücken, dagegen verblassen selbst Mavericks, Teahupo’o und Pipeline.

Wer’s nicht glaubt: Versuch macht kluch, rät Ihr und euer Schorsch auffem Kirchplatz.

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