Rockin’ the Rock – Blankenstein dreht die Verstärker auf

Open-Air-Arena.„Rockin’ the Rock“ (Foto: Holger Grosz, RuhrkanalNEWS)
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Hattingen – Der Marktplatz in Blankenstein wurde am Freitagabend (28. August 2026) zur kleinen Open-Air-Arena. Bei „Rockin’ the Rock“ standen mit Snowfall in June, Fractosphere und Rollingexile drei Bands auf der Bühne, die musikalisch durchaus unterschiedliche Wege einschlugen. Und genau das machte den Abend interessant.

Den Anfang machte Snowfall in June. Opener zu sein, ist bekanntlich ein eher undankbarer Job. Die Leute kommen erst an, holen sich etwas zu trinken, unterhalten sich und müssen musikalisch überhaupt erst einmal abgeholt werden. Bei Snowfall in June fühlte sich das allerdings ziemlich schnell nach einem Heimspiel an.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Musik lässt sich wunderbar in Schubladen stecken – Rock, Alternative, Progressive und noch ein paar Etiketten mehr. Bei Snowfall in June darf man sich die Mühe eigentlich sparen. So kreativ wie der Bandname ist auch ihre Musik. Die Setlist floss ohne Brüche, ohne Schwächen und wirkte wie aus einem Guss. Und plötzlich war sie auch schon vorbei.

Der enge Zeitplan ließ keine Zugabe zu, obwohl diese vom Publikum massiv gefordert wurde. Und das war keine Höflichkeit. Der Veranstalter hatte dafür einen einfachen Rat: Wer mehr hören möchte, sollte zu einem der Konzerte der Band gehen. Dem kann man sich anschließen – bei Snowfall in June lässt sich jede Minute genießen.

Den Anfang machte Snowfall in June. (Foto: Holger Grosz, RuhrkanalNEWS)

Danach änderte sich die Gangart deutlich. Fractosphere übernahm die Bühne und spätestens die ersten Kuttenträger auf dem Marktplatz ließen erahnen, wohin die Reise gehen würde. Es wurde härter, die bekannten Metal-Klischees durften natürlich auch nicht fehlen – doch dann wurde es richtig spannend.

Als Didgeridoo und Strohgeige zum Einsatz kamen, veränderte sich für einen Moment die Atmosphäre. Plötzlich wurde die Musik nicht einfach nur konsumiert. Es wurde zugehört. Fractosphere zeigte damit, dass Metal deutlich mehr sein kann als verzerrte Gitarren, Lautstärke und lange Haare.

Snowfall in June (Filmbeitrag RuhrkanalNEWS)

Als Headliner stand schließlich Rollingexile auf der Bühne. Unbekannt ist die Band in Blankenstein keineswegs. Mit ihrem rauen Celtic-Rock hatte sie alles im Gepäck, um den Marktplatz noch einmal ordentlich durchzuschütteln.

Wie heftig Rollingexile das 21-Uhr-Limit möglicherweise ausgereizt hat, können wir allerdings nicht mehr berichten. Der Ruhrkanal musste weiter – die nächste Veranstaltung wartete bereits.

Aber bis dahin hatte Blankenstein bereits ordentlich gerockt.

WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

Kommentar hinterlassen zu "Rockin’ the Rock – Blankenstein dreht die Verstärker auf"

Vielen Dank für die Registrierung bei ruhrkanalNEWS . Der erste Kommentar auf unserer Seite muss freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis. Das ruhrkanalNEWS-Team