NEUE INITIATIVE STELLT IDEE FÜR VERKEHRSKONZEPT IN DER SÜDSTADT VOR

Katrin Bartels und Mathias Otte haben neue Ideen zum Verkehrsproblem Südstadt. (Foto: RuhrkanalNEWS)

Hattingen – Die Bürgerinitiative Südstadt formiert sich neu. „Ein komplettes Verkehrskonzept muss her. Denn nach rund zwei Jahren hat sich kaum etwas an der LKW-Problematik in der Südstadt geändert“, so Mathias Otte von der Bürgerinitiative. Noch immer benutzen die schweren Fahrzeuge die vermeintliche Abkürzung.

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Ein erstes Verkehrsgutachten wurde bereits erstellt. Dieses kam zu dem Ergebnis, dass die Verkehrsbelastung in der Südstadt deutlich geringer sei als von den Bewohnerinnen und Bewohnern wahrgenommen. Die Bürgerinitiative kritisiert dieses Gutachten jedoch aus mehreren Gründen.

Lediglich einen kleinen Erfolg konnte die Initiative bisher verbuchen: An den Kreuzungen an der Bredenscheider und Nierenhofer Straße wurden Beschilderungen angebracht, die den LKWs die Durchfahrt verbieten.
Andere Ideen, um den Verkehr zu beruhigen, konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht realisiert werden. Auf der Straße aufgestellte Blumenkübel würden zwar dem Schwerlastverkehr die Durchfahrt erschweren, aber auch den Feuerwehr- und Rettungsdienst behindern.

RuhrkanalNEWS traf sich vor Ort mit den Ideengebern Mathias Otte und Katrin Bartels von der Bürgerinitiative Südstadt, die im Interview ihr neues Verkehrskonzept vorstellen. Weitere Gespräche, auch mit der Stadtspitze, sollen folgen.

Katrin Bartels und Mathias Otte im Gespräch mit RuhrkanalNEWS

Coronabedingt können sich die Mitglieder der Bürgerinitiative zur Zeit nur im kleinen Kreis treffen. Wer sich dennoch einbringen möchte oder an weiteren spezifischen Informationen interessiert ist, kann sich via Mail bei Clemens Kammler melden.

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