Musikschule: Jubiläumskonzert vor über 500 Zuhörern

Musikschule Sprockhövel: Familienangehörige der Schülerinnen und Schüler waren zum Jubiläumskonzert gekommen. (Foto: Höffken)

Sprockhövel – Über 500 Zuhörerinnen und Zuhörer erlebten am heutigen Sonntag (22. März 2026) ein gelungenes Jubiläumskonzert der Musikschule, denn diese besteht in diesem Jahr 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert. Die in der Glückauf-Halle aufgeführte und vorgetragene musikalische Geschichte begeisterte das Publikum.

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Der Inhalt der Jubiläumsgeschichte „Das Geheimnis der verschwundenen Noten“ wurde vom Kollegium der Musikschule erdacht und von der Musikschullehrerin Elisa Fröhling geschrieben. Sie spielte im ganzen Stadtgebiet von Sprockhövel, der Heimat der Schülerinnen und Schüler der Musikschule. Und so lauschten die überwiegend jungen Zuhörerinnen und Zuhörer der Sprecherin Barbara Scharloh, die die Geschichte vortrug.

Musikschule Sprockhövel: Nilla (10) spielte die Hauptrolle in der Geschichte, die dem Jubiläumskonzert zugrunde lag. (Foto: Höffken)

Diese handelte vom kleinen Gnom, der begeistert von der Musikschule war und alle Noten von dort mitnahm, um auch Instrumente spielen zu können. Auf dem Weg aus der Musikschule verlor er viele Noten im ganzen Stadtgebiet an „markanten Orten“ wie z.B. auf der Glückauf-Trasse, an der Zwiebelturmkirche, an der Glückauf-Halle, am Malakow-Turm, im Freibad und bei der Feuerwehr. Und als die Schülerinnen und Schüler der Musikschule ihre Noten in den Schränken nicht mehr fanden, machten sie sich im Stadtgebiet auf den Weg, um diese zu suchen. Und sie hatten Erfolg.

Und immer, wenn der Geschichte zu entnehmen war, dass eine Instrumentengruppe Noten im Stadtgebiet gefunden hatte, gab es einen Auftritt und die begeisterten Zuhörer konnten sich vom Können überzeugen.

Musikschule Sprockhövel: Bürgermeisterin Sabine Noll (CDU) (li.) und Annegret Theis, Leiterin der Musikschule vor dem Jubiläumskonzert. (Foto: Höffken)
Musikschule Sprockhövel: Sprecherin Barbara Scharloh trug beim Jubiläumskonzert die Geschichte vor. (Foto: Höffken)

Es war kein steifes Konzert, es war eine Veranstaltung für Familien mit Kindern. Und so störte es keinen, wenn die Kleinen umherliefen oder mit ihren Plüschtieren spielten, während ihre Geschwister musizierten, sangen oder tanzten.

„Ein halbes Jahrhundert musikalische Bildung, Kreativität und Engagement. Das ist ein besonderer Anlass, auf den wir mit Stolz zurückblicken können“, sagte Bürgermeisterin Sabine Noll (CDU) in ihrem Grußwort und erinnerte, dass an insgesamt neun Unterrichtsstätten derzeit 16 Lehrkräfte dafür sorgen, dass rund 650 Schülerinnen und Schüler musikalisch gefördert werden. Insgesamt gibt es etwa 780 Belegungen – darunter rund 400 im Programm JeKits, das vielen Kindern einen ersten Zugang zur Musik ermöglicht. So galt ihr Dank der Leiterin der Musikschule Annegret Theis und allen Lehrkräften.

Im Rahmen der vorgetragenen Geschichte musizierten dann das Große Ensemble der Musikschule, das Keyboard- und Klarinettenensemble, der Jekits 1-Chor und das Gitarrenensemble. Es gab eine Ballett-Aufführung und auch das Querflöten-, Saxophon und Akkordeonensemble spielten und bekamen dafür viel Applaus.

Ein gelungenes Jubiläumskonzert mit einem tollen Programm.

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