KISS HATTINGEN FEIERT 25-JÄHRIGES

Michael Klüter und Birgit Pelke sind das Team der KISS in Hattingen (Foto: Diakonie)

Hattingen- Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe, der Diakonie Mark-Ruhr, in Hattingen feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Seit 25 Jahren kommen Menschen mit gemeinsamen Themen und Problemstellungen in Selbsthilfegruppen zusammen, um miteinander Wege er Entlastung und Informationsaustausch zu finden.

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Seit einem Vierteljahrhundert werden diese Menschen durch die hiesige Kontaktstelle unterstützt, motiviert und beraten. „In den vergangenen Jahren floss nicht nur eine Menge Wasser die Ruhr hinunter, sondern es beteiligten sich auch viele Menschen mit ihren unterschiedlichsten Themen und beruflichen Hintergründen in der thematisch breit aufgestellten Selbsthilfelandschaft“, schaut Michael Klüter, Leiter der KISS, zurück.

Bereits fünf Jahre vor der Gründung der Kontaktstelle war die Selbsthilfe vor Ort ausgesprochen aktiv. Die Selbsthilfekonferenz, ein Zusammenschluss der damalig aktiven Gruppen, kann mit Fug und Recht als Gründungsorganisation der Selbsthilfe in Hattingen und Sprockhövel bezeichnet werden. Ehrenamtliche krempelten die Ärmel hoch und bildeten vielbeachtete und engagierte Gemeinschaft.

„Die Beratungsstelle hat in dieser Zeit viele Höhen und Tiefen durchlebt, gesellschaftlichen, personellen und politischen Wandel durchgemacht und zählt heute – auch während der Corona-Krise- ca. 60 aktive Selbsthilfegruppen, die mit der Kontaktstelle zusammenarbeiten. Die Pandemie ist auch der Grund, warum wir keine offizielle Jubiläumsfeier feiern können. Allerdings wollten wir dieses freudige Ereignis nicht völlig unbeachtet vorbeiziehen lassen und haben uns daher entschieden, mittels anderer Wege auf die vergangene Zeit aufmerksam zu machen“, berichtet der Leiter der KISS.

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