Junge Menschen unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt ins Freibad Welper

Ralf Göbel, Eric Lorenz, Ingo Finkenstein freuen sich (Foto: Stadt Hattingen)
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Hattingen – Junge Menschen unter 18 Jahren können sich ab Montag, 20. Juli 2026, auf freien Eintritt ins Freibad Welper freuen. Die Aktion gilt solange der Vorrat reicht. Insgesamt wurden 2860 Tickets gespendet, die nun an Kinder und Jugendliche ausgegeben werden können.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Möglich gemacht wurde die Spendenaktion durch den Kinderschutzbund, die Firma Kost sowie weitere Unterstützer. Ziel der Aktion ist es, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen unbeschwerte Sommerferien zu ermöglichen. Gerade Familien, denen der Eintritt ins Freibad finanziell schwerfällt, sollen dadurch entlastet werden.

„Wir möchten, dass viele Kinder schöne Sommerferien erleben – auch diejenigen, deren Eltern sich den Freibadeintritt nicht leisten können“, erklären Ingo Finkenstein und Ralf Göbel vom Kinderschutzbund. Mit den gespendeten Tickets werde ein wichtiges Zeichen für Familienfreundlichkeit und gesellschaftliches Engagement gesetzt.

Auch die Stadt Hattingen begrüßt die Aktion ausdrücklich und bedankt sich im Namen der Kinder für das große Engagement aller Beteiligten. Die Stadt freut sich darüber, dass durch die Spenden vielen jungen Menschen ein sommerliches Badeerlebnis ermöglicht wird.

Die kostenlosen Eintrittskarten sind ab dem 20. Juli 2026 im Rahmen der verfügbaren Stückzahl erhältlich. Wer von der Aktion profitieren möchte, sollte sich daher frühzeitig informieren.

WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

1 Kommentar zu "Junge Menschen unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt ins Freibad Welper"

  1. Zitat: „„Wir möchten, dass viele Kinder schöne Sommerferien erleben – auch diejenigen, deren Eltern sich den Freibadeintritt nicht leisten können“, erklären Ingo Finkenstein und Ralf Göbel vom Kinderschutzbund.“

    Grundsätzlich wäre das eine begrüßenswerte Maßnahme, wenn ausschließlich Kinder aus finanziell bedürftigen Familien davon profitieren würden. Da die Bedürftigkeit jedoch nicht überprüft wird, ist davon auszugehen, dass es auch Mitnahmeeffekte geben wird.

Vielen Dank für die Registrierung bei ruhrkanalNEWS . Der erste Kommentar auf unserer Seite muss freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis. Das ruhrkanalNEWS-Team