HATTINGER:INNEN FÜHLEN SICH VOM FITNESS-STUDIO REINGELEGT – STUDIO WIDERSPRICHT

Der Redaktion liegen weitere Anzeigen gegen Leistungsbetrug vor (Foto: RuhrkanalNEWS)

Hattingen – Schwere Vorwürfe gegen ein Fitnessstudio in Hattingen. In den vergangenen Tagen hat Ruhrkanal.NEWS mit sieben von 29 Betroffenen gesprochen (Namen sind der Redaktion bekannt), die sich betrogen fühlen. Das Sportstudio Easy-Fitness, das zu der Easyfitness Franchise GmbH, einer großen Fitness-Kette in Deutschland gehört, hat demnach ein Inkassobüro beauftragt, um Mitgliedsbeiträge einzutreiben. Die Betroffenen sprechen von horrenden, unberechtigten Forderungen und von dubiosen Machenschaften der Mitgliederwerbung. Einige haben inzwischen Strafanzeigen gegen das Studio erstattet, die Polizei bestätigt auf Nachfrage den Eingang von Strafanzeigen. Das Fitnessstudio weist alle Vorwürfe entschieden zurück und erklärt in einer schriftlichen Stellungnahme an unsere Redaktion, ihre Mitgliederwerbung und Rechnungsstellung verlaufe vollkommen rechtens, unter Beachtung und Einhaltung aller Vorschriften. Gleichzeitig droht das Fitnessstudio im Vorfeld der Berichterstattung vorsorglich juristische Schritte gegen RuhrkanalNEWS an, falls die Darstellung als unfair empfunden werde.

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Abo aufgeschwatzt

Aber von vorn: Eine 21-jährige Hattingerin schildert den Vorgang wie folgt: Sie wartete am 7. September 2021 auf einer Bank sitzend am Reschop-Carre auf eine Freundin, als sich plötzlich ein junger Mann neben sie setzte und ihr in einem „intensiv geführten Gespräch“ mit andauerndem Blickkontakt anbot, in einem Fitnessstudio in Hattingen ein kostenloses Probetraining zu absolvieren. Der jungen Frau würden keine weiteren Kosten entstehen und dazu benötige er nur Namen und Anschrift und eine Unterschrift.

Die junge Dame unterschreibt, letztlich, um den lästigen Werber loszuwerden, geht aber nie zu einem Probetraining. Die erhaltene Durchschrift ihres Auftrages wirft sie weg, denn sie ist ja der Meinung, es sei ein kostenloses Probetraining ohne jede Verpflichtung für sie. Eine Information über die Vorgaben des Fernabsatzgesetzes sowie über die bestehenden Widerspruchsfristen werden der Hattingerin nach ihren Angaben nicht ausgehändigt oder mitgeteilt.

Verkürztes Mahnverfahren – schnelle Übergabe an Inkassounternehmen (Foto: RuhrkanalNEWS)

Zahlungserinnerung über 109,60 €

Ende März 2022 erhält die junge Frau plötzlich eine Zahlungserinnerung über 109,60 €. In der Zahlungserinnerung sind monatliche Beiträge von 19,90 € für Januar, Februar und März 2022 aufgeführt sowie 20 Euro für eine Kartengebühr und eine Servicepauschale von 29,90 für Januar bis Juni 2022. Während im Briefkopf der Zahlungserinnerung das Hattinger Fitnessstudio auftaucht, findet man im unteren Teil der Zahlungserinnerung eine ganz andere Firma aufgeführt.

Die Zahlungserinnerung, so die Hattingerin, sei das erste Schreiben überhaupt gewesen, welches sie nach ihrer Unterschrift am 7. September 2021 zum nach ihrer Meinung kostenlosen Probetraining erhalten habe. Weder ein Willkommenschreiben noch eine erste Rechnung sei je an sie versendet worden.

Direkt nach Eingang der Zahlungserinnerung macht die Hattingerin am 6. April 2022 schriftlich beim Hattinger Fitness-Klub von ihrem Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen nach den BGB-Vorschriften Gebrauch, schildert sie im Gespräch mit RuhrkanalNEWS. Bis heute erfolgt auf diesen Widerspruch keine Reaktion, so die junge Frau. Bei einer persönlichen Vorsprache im Fitness-Klub versprechen Mitarbeiter des Studios ihr demnach, sich darum zu kümmern. Aber bisher sei nichts Derartiges geschehen.

Das stimme so nicht, widerspricht das Fitnessstudio in seiner Stellungnahme. Jeder Kunde sei herzlich willkommen. Wörtlich heißt es: „Wenn der Kunde jedoch auf unsere Mahnungen und Kontaktversuche nicht reagiert, sehen wir uns leider gezwungen, diese Forderungen abzutreten. Nimmt der Kunde danach Kontakt zu uns auf, können wir aus vertraglichen Gründen nur noch an das zuständige Inkasso-Unternehmen verweisen.“

Mahnung über 739,42 € – Monatsbeitrag gleich 19 Mal berechnet

Am 1. Juli 2022 erhält die junge Hattingerin dann von der Creditreform Hagen eine Zahlungsaufforderung über 730,42 Euro. Die war vom Hattinger Fitnessstudio an das Inkassobüro abgetreten worden.

Auch gegen diese Forderung legt die Hattingerin am 7. Juli 2022 per Einschreiben Widerspruch ein und teilt dieses auch dem Hattinger Fitness-Klub mit. Das ist allerdings nach eigener Aussage gar nicht mehr zuständig. Aufgefallen ist der jungen Hattingerin, dass bei der Zahlungsaufforderung der Creditreform Hagen der Juni 2022-Monatsbeitrag von 19,90 € anstatt einmal 19 Mal berechnet wurde. RuhrkanalNEWS erhält diesbezüglich bei der telefonischen Nachfrage bei dem Hattinger Fitness-Klub die Auskunft, dass, wenn ein Inkassobüro eingeschaltet wird, alle Beiträge des gesamten Zeitraumes sofort fällig gestellt werden. Das sei in den AGB, die nach Auskunft des Fitness-Klubs die Betroffenen erhalten hätten, auch so dokumentiert.

Der Geschäftsführer des Fitnessstudios erklärt in seiner schriftlichen Stellungnahme, sein Unternehmen würde mindestens zweimal vorher schriftlich anmahnen. Vor der Übergabe des Vertrages an das Inkasso-Unternehmen werde mindestens zwei weitere Male telefonisch versucht, die Kunden zu erreichen. Für die Richtigkeit der vom Kunden gemachten Angaben könne sein Unternehmen natürlich keine Gewähr übernehmen. Zudem bleibe hinzuzufügen, dass es sich um ein Dauerschuldverhältnis handele. Daher sei rechtlich eine Zahlungsaufforderung seitens des Fitness-Klubs noch nicht einmal notwendig.

Trotz Widerspruch – Creditreform besteht auf „unbestrittene“ Forderung (Foto: RuhrklanalNEWS)

Senior an Krücken erhielt Abo

Bei einem weiteren Fall wurde ein auf Gehhilfen angewiesener 68-Jähriger in der Hattinger Innenstadt angesprochen und gefragt, ob man nicht etwas für seine gesundheitliche Wiederherstellung machen könne. Er müsse sich dazu nur in eine Unterschriftenliste mit Namen, Anschrift und Unterschrift einzutragen. „Danach hat der Mitarbeiter mir das Tablet vorgehalten und das Unterschriftenfeld bildschirmfüllend vergrößert, wo ich dann unterschreiben sollte, was ich dann auch tat“, so der Rentner. Man habe ihm keinerlei Unterlagen ausgehändigt, außerdem sei er auf den gesetzlichen Widerruf nicht hingewiesen worden.

Auch dieser Aussage widerspricht das Unternehmen und teilt dazu schriftlich mit: „Hierbei handelt es sich um eine App, die den Kunden Schritt für Schritt bis zum Abschluss einer Mitgliedschaft führt. Zuerst wird der Tarif ausgewählt, dann füllt der Kunde SELBST die Felder aus und hat im Anschluss selbstverständlich die Möglichkeit, die AGB, bevor er sie akzeptiert, gegenzulesen. Bei einer Mitgliedschaft auf unserem Tablet bekommt das Mitglied die Durchschrift bzw. den digital gezeichneten Vertrag per E-Mail zugesendet. (E-Mail vom Kunden angegeben und mit Unterschrift auf Richtigkeit geprüft). Bei einer Mitgliedschaft in Papierform erhält das Mitglied umgehend den Durchschlag des geschulten Mitarbeiters.“

Interessant die Personalausweisnummer des Mandanten (Foto: RuhrkanalNEWS)

Als der Hattinger kurze Zeit später in das Hattinger Fitnessstudio gehen will, um klarzustellen, dass er doch nichts unterschreiben und abonnieren will, ist das Studio coronabedingt geschlossen und auch die angegebene Mailadresse sei nicht erreichbar gewesen.

Anfang Juli kommt dann die Überraschung, als der Rentner, ohne nach seinen Angaben vorher je eine Rechnung oder ein Schreiben bekommen zu haben, direkt von der Creditreform Hagen eine Zahlungsaufforderung in Höhe von mehr als 730 Euro erhält. Dagegen legt er sofort Widerspruch ein, schaltete die Verbraucherzentrale ein und erstattete Strafanzeige bei der Polizei.

RuhrkanalNEWS spricht mit einem Mann, der im Gespräch mit einem Werber seinen Nachnamen nannte und nach seiner Schilderung nichts weiter ausgefüllt hat. In den Unterlagen, die RuhrkanalNEWS vorgelegt werden, steht bei der Personalausweisnummer 1234 und der Name ist so angeben, wie er im Telefonbuch steht. Dieser Name weicht allerdings seit Jahren, nach einer fehlerhaften Datenübermittlung, von dem Namen ab, der auf dem Personalausweis steht. Die Personalausweisnummer 1234 bzw. 123 taucht auf mehreren Verträgen auf, die die Redaktion im Verlauf der Recherche einsehen kann. In seiner Stellungnahme erwidert das Fitnessstudio: „Um wie viele Verträge handelt es sich genau? Nach Rücksprache mit unserem Team wurde dies NUR in den Fällen gemacht, wo ein Kunde seinen Personalausweis nicht dabei hatte. Alle Felder müssen ausgefüllt werden.“

Eine Liste mit 29 Namen von Menschen, die sich geschädigt sehen, liegt RuhrkanalNEWS vor.

Verbraucherzentrale, Rechtsanwälte und Polizei eingeschaltet

Alexandra Kopetzki von der für Hattingen zuständigen Verbraucherzentrale NRW e.V. in Witten bestätigt RuhrkanalNEWS, dass sich zahlreiche Bürger:innen wegen unerwünschter Laufzeitverträge dieser Fitnessstudio-Kette hilfesuchend an die Verbraucherzentrale gewandt haben.

Auch Rechtsanwalt Bernd Rüsing von der Hattinger Anwaltsgemeinschaft Stracke bestätigt, dass seine Kanzlei bereits erfolgreich unerwünschte Laufzeitverträge dieser Kette abwehren konnte.

Fazit: Nichts ungelesen und unverstanden unterschreiben

Der Ratschlag der Anwälte und der Verbraucherberatung ist eindeutig: Niemals etwas unbedarft unterschreiben, weder auf der Straße noch an der Haustür. RuhrkanalNEWS konnte in die Unterlagen von sieben Betroffenen Einsicht nehmen, die Redaktion konnte sich so davon überzeugen, dass die geschilderten Vorgänge nicht völlig aus der Luft gegriffen sind. Aber eine rechtliche Bewertung der Abläufe müssen selbstverständlich Juristen übernehmen.

Lokale Fitnessstudios, die sich seriös und kundenfreundlich gegenüber ihren Mitgliedern verhalten, befürchten, dass sie durch die Vorwürfe in Mitleidenschaft gezogen werden.

Bei Problemen -nicht nur bei Verträgen mit Fitnessstudios- hilft die Verbraucherberatung. Hier die Adressen der nächstgelegenen Geschäftsstellen:
Verbraucherzentrale NRW e.V. Witten, Tel. 02302 / 2828101, Verbraucherzentrale NRW e.V. Bochum, Tel. 0234 / 974 73 701, oder jeder Rechtsanwalt.

14 Kommentare zu "HATTINGER:INNEN FÜHLEN SICH VOM FITNESS-STUDIO REINGELEGT – STUDIO WIDERSPRICHT"

  1. Roland Römer | 6. August 2022 um 13:07 |

    Hervorragend recherchierter Artikel über die Machenschaften unlauterer Mitgliederwerbung. Man kann sich den Empfehlungen der Verbraucherzentrale und der Anwälte nur anschließen! Für die Betroffenen bleibt nur zu wünschen, dass sie nicht auf den Kosten „für Nichts“ sitzen bleiben!

  2. Darlin- Dillan | 6. August 2022 um 16:15 |

    Das Stimmt! bei mir und freunden genau so! die manipulieren einen von vorne bis hinten und im endeffekt wird’s ans Inkasso weitergeleitet.
    Zumachen sollten die!

  3. Matthias Burda | 6. August 2022 um 22:47 |

    Am Rande erwähnt: Das „Fernabsatzgesetz“ existiert seit 20 Jahren nicht mehr. Aber selbst die mittlerweile im BGB eingeflossene Richtlinie definiert Geschäfte, die aus der FERNE (Internet, Telefon usw.) abgeschlossen wurden. Gemeint ist vermutlich § 312 g („Haustürgeschäfte“), aber nun gut.. 😀

  4. Carina Amade | 7. August 2022 um 1:59 |

    Leider wurden mein Mann und ich bei diesem Fitnessstudio auch von vorne bis hinten verarscht. Am Ende wird jedes Mal versprochen sich zu kümmern, nur leider passiert nichts. Auf Emails wird nicht geantwortet oder die Probleme werden von rechts nach links geschoben. Der eine weiß nicht was der andere tut.
    Kundenfreundlichkeit gleich 0. Einfach nur Abzocke der Laden! Nie wieder!

  5. Am besten kündigt euer bestehendes Abo so schnell wie möglich, denn auch dies ist umständlich (spreche aus eigener Erfahrung)!!

  6. Hallo zusammen, verstehe die Community hier nicht. Wieso geht ihr einfach nicht in das Studio und klärt das Vorort. Mir wurden auch Lösungen angeboten. Es ist immer machbar mit das Studio zu klären. Ich finde es von Ruhrkanal auch nicht korrekt solche Aussagen und Vorwürfe hier darzustellen. Ich finde es echt schade das ihr auf sowas reinfällt wenn ein Bericht rauskommt und euch da reinsteigert. Ich finde es toll im Studio zu trainieren und habe immer einen Ansprechpartner dort.

  7. Wieso nutzt ihr diese dämliche ideologische Gender Schreibweise wenn nach Umfragen 90% der deutschen dagegen sind?

  8. Barteczko/Strohdiek | 10. August 2022 um 9:41 |

    Hallo Jan, die Betroffenen schildern, dass sie es versucht haben. Angesichts der großen Anzahl Betroffener halten wir das für berichtenswert, der Studiobetreiber hatte ja ebenfalls die Gelegenheit, sich zu äußern. Wir haben seine Sicht der Dinge ausführlich dargestellt.

  9. Barteczko/Strohdiek | 10. August 2022 um 9:43 |

    Hallo Anna, wir machen das, da wir es richtig finden und zu den anderen zehn Prozent gehören.

  10. Hallo Herr Barteczko,

    Trotzdem lassen Sie es zu, dass solche Kommentare gemacht werden und Sie veröffentlichen nur, dass was Ihnen gesagt wird. Kein Fitnessstudio würde einfach so Mahnungen raussenden und einfach so Verträge machen. Das ist eine Lüge hier und ich will das klar stellen. Ich bin dort Mitglied und bin total zufrieden mit allem.

    Ich finde Sie sollten die Sicht von beiden richtig darstellen und nicht irgendwelche Aussagen die kommen als ein Bericht aufnehmen!

    Ich hoffe Sie lerne das in der Zukunft aber man kennt ja solche Kanale wie von Ihnen und da wird halt gerne auch anders alles dargestellt als es ist.

    Fragen Sie doch mal am besten in Ihrem Umkreis, ob jemand in dem Fitnessstudio trainiert und wie deren Kommentare sind :)))

    Schöne Berichte noch ich hoffe Sie nehmen das ernst und stellen die Sachen richtig dar!

  11. Barteczko/Strohdiek | 11. August 2022 um 21:41 |

    Die Recherchen waren eine gemeinsame Arbeit der gesamten Redaktion. Und bereits in der Überschrift steht, dass das Studio widerspricht.

  12. Hallo,
    es wurde sogar sehr sehr gut recherchiert!
    Vielen Dank für diesen tollen, ehrlichen Beitrag.

    Ich war auch längere Zeit zufrieden in dem Studio. Die Mitarbeiter sind freundlich und locker.
    Aber leider werden einem tatsächlich jedes Mal nur Lügen aufgebunden und Steine in den Weg gelegt. Die Freundlichkeit bringt nichts wenn es am Ende nur Geschwafel ist.

    Nichtmal eine normale Kündigung ist irgendwie möglich. Ich habe im April 2021 gekündigt und nach 3-maliger Nachfrage widerwillig eine Bestätigung erhalten – zu 2024! Auf weitere Mails von mir bezüglich des Zustandekommens wurde einfach bis heute nicht mehr geantwortet. Telefonisch kann einem auch leider NIE jemand helfen. Immer wird nur die Aussage getroffen, sie sind neu und kennen sich nicht aus. Leider gibt es dort keinen Ansprechpartner der sich auskennt.
    Man wird im Studio immer auf die Zentrale verwiesen, die man ausschließlich per Mail erreichen kann. Der Witz daran: man bekommt einfach keine Antwort. Ein Teufelskreis aus dem man nicht mehr rauszukommen scheint.

    Zusätzlich hat mein Mann selber Mahnungen bekommen und mehrmals wurde man bei der persönlichen Rücksprache mit dem Studio vertröstet. Jedes Mal wurde einem versichert, dass dies ein Fehler ist und sich darum gekümmert wird. Es ist ein Unding, dass man mehrfach Post vom Inkasso bekommt und die Mitarbeiter im Studio versprechen einem jedes Mal aufs Neue, dass sie sich dieses Mal wirklich kümmern werden. Man denkt es sei alles wieder in Ordnung. Und bekommt wieder Post vom Inkasso, wo sogar mit Schufaeinträgen gedroht wird.

    Abschließend zu den hier berichteten Dingen:
    Genau das wurde uns von mehreren Bekannten GENAU wie hier dargestellt beschrieben.

    Ich verstehe wirklich absolut nicht, wie unmoralisch ein Mensch sein muss, für so ein Studio freiwillig zu arbeiten und die Leute regelrecht abzuzocken.

    Aber das erklärt vermutlich, weshalb die Trainer dort am Laufenden Band wechseln. Da hat doch wirklich niemand Lust drauf!

    Bitte, niemals einen Vertrag dort abschließen! Ich bereue es zutiefst.
    (Es sind noch mehrere Dinge vorgefallen, das würde hier den Rahmen sprengen)

    Schönen Abend

  13. Hallo,

    ich bin Mitglied seit 2017 und bin es immer noch.
    Ich verstehe Sie nicht und Lügen werden dort auch nicht verbreitet.

    Überall ist es gerade mit Personalmangel, dass hat damit nichts zu tun. Ich denke Sie haben einfach auf Mahnungen nicht reagiert, dann ist es ganz normal das man so ein Lauf macht.
    Ich bin sehr zufrieden dort und werde niemals dort weggehen.
    Deine Meinung kann ja so bleiben und meine ist es so!!! Ich denke hier werden nur falsche Aussagen getätigt und keine Fakten und nicht richtig dargestellt aber zu dir Amade wenn du nicht reagierst oder nicht guckst was du da unterschreibst bist du irgendwo auch leider selber Schuld und definitiv nicht das Studio!!

    Ich bin gerne und immer da und hoffe keine nimmt die Aussagen hier ernst!

    Danke euch auch an Ruhrkanal. Viel Glück

  14. Lieber Jan,

    Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich fragwürdig, dass du behauptest, alle diese Personen würden nicht die Wahrheit erzählen.
    Hätten wir nicht auf die Mahnungen reagiert, wäre es ja weiter gegangen. Da wir aber bestimmt 4 mal persönlich dort waren konnte es der Lee am Ende persönlich mit uns klären. Er war der einzige der sich tatsächlich darum gekümmert hat und nicht nur leere Versprechungen gemacht hat.

    Und falls du richtig gelesen hast, wurde mir kein Abo aufgeschwatzt. Ich habe mich ganz normal angemeldet und zwar schon im Jahr 2018.

    Schönen Abend noch. Ich drücke dir ganz ganz stark die Daumen, dass deine Kündigung ohne Probleme abläuft

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