CORONA: NEUE FALLZAHLEN

Die Corona-Zahlen im Ennepe-Ruhr-Kreis (Bildmontage: RuhrkanalNEWS)

Ennepe-Ruhr-Kreis – Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 645 bestätigte Corona-Fälle (Stand: Freitag, 14. August, 9 Uhr), von diesen gelten 579 als genesen. Die Zahl der Infektionen ist damit innerhalb der letzten 24 Stunden um 10 gestiegen.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 3 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Keiner wird intensivmedizinisch betreut, keiner beatmet.

Die aktuell 52 Erkrankten wohnen in Ennepetal (5), Gevelsberg (3), Hattingen (8), Herdecke (7), Schwelm (7), Sprockhövel (5), Wetter (3) und Witten (14). In Breckerfeld ist derzeit niemand am Corona-Virus erkrankt.

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (15), Ennepetal (29), Gevelsberg (65), Hattingen (88), Herdecke (58), Schwelm (64), Sprockhövel (42), Wetter (44) und Witten (174).

14 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind mit oder an dem Corona-Virus verstorben. Sie stammen aus Ennepetal (3), Gevelsberg (3), Hattingen (2), Schwelm (2), Wetter (2) und Witten (2).

Für die bestätigten Fälle sowie für begründete Verdachtsfälle ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 306 (Vortag 317) Personen im Kreis.

Reiserückkehrer sowie Beschäftigte aus Kindertagesstätten und Schulen, die sich auf das Corona Virus testen lassen müssen (Rückkehrer aus Risikogebieten) oder wollen, finden online eine Liste der hierfür ansprechbaren Hausärzte . Vor einem Besuch sollte in jedem Fall telefonischer Kontakt mit der Praxis aufgenommen werden.

Die Kreisverwaltung erinnert daran: Ansprechpartner für die genannten Personen sind die Hausärzte. Das Gesundheitsamt kann keine Tests für Reiserückkehrer sowie Beschäftigte aus Kindertagesstätten und Schulen anbieten.

Um die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu entlasten, bittet die Kreisverwaltung um zwei Dinge. Zum einen sollten Reiserückkehrer aus Risikogebieten die für sie verpflichtende Meldung beim Gesundheitsamt das Online-Formular nutzen.

Zum anderen sollten sich Reiserückkehrer mit ihren Fragen und Anliegen grundsätzlich zunächst an das Bürgertelefon wenden. Es ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar, die Rufnummer lautet 02333/4031449.

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