CORONA-IMPFUNG: OBDUKTIONSERGEBNIS LIEGT VOR

Staatsanwaltschaft Essen (Screenshot: RuhrkanalNEWS)

Hattingen- Für zwei Frauen, die kurz nach einer Corona-Impfung verstarben, hatte die Staatsanwaltschaft Essen eine Obduktion angeordnet (RuhrkanalNEWS berichtete). Das vorläufige Ergebnis liegt nun vor. „Wir konnten keinen Hinweis darauf finden, dass bei der Impfung Fehler gemacht wurden. Das bedeutet, dass kein beteiligter Arzt oder jemand aus dem Kreis der medizinischen Helfer falsch gehandelt und so zum Tod der beiden Frauen beigetragen hat“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Essen auf RuhrkanalNEWS Anfrage.

Gleichzeitig macht die Sprecherin deutlich, dass die Obduktion keine Antwort auf die Frage liefert, ob die Impfung an sich gefährlich sein könnte. Für die Staatsanwaltschaft ist ausschließlich von Bedeutung, ob gegebenenfalls strafbare oder fahrlässige Fehler bei der Impfung gemacht wurden. Dafür gibt es jedoch keine Anzeichen. Bei der Staatsanwaltschaft in Essen rechnen die beteiligten Juristinnen und Juristen mit der Einstellung des (Ermittlungs-)Verfahrens.

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