Ennepe-Ruhr-Kreis- In den letzten Tagen kam es im Kreisgebiet zu über 25 telefonischen Betrugsversuchen. Die sowohl männlichen als auch weiblichen Anrufer gaben sich zumeist als Polizeibeamte aus. Sie berichteten von festgenommenen Einbrechern, die die Adresse der Angerufenen mit sich führten. Im weiteren Gespräch warnten sie davor, Bargeld im Haus aufzubewahren und erkundigten sich so auch nach den Vermögensverhältnissen. Nach bisherigen Erkenntnissen reagierten alle Angerufenen richtig und beendeten das Gespräch, ohne persönliche Angaben gemacht zu haben. Übliche Masche der Anrufer ist auch das Vortäuschen von familiären Notlagen – ein Enkel, der dringend Geld für eine Auto-Reparatur oder einen Wohnungskauf braucht; eine Schwiegertochter, der die finanziellen Mittel für eine dringende Behandlung im Krankenhaus fehlen; oder ein entfernter Verwandter, der schwer erkrankt im Krankenhaus liegt daher eine Mahnung nicht bezahlen kann. Die Polizei warnt: Machen Sie am Telefon niemals Angaben zu ihrem Wohnort, ihren Verwandten und ihren wirtschaftlichen Verhältnissen. Übergeben Sie Wertsachen und Bargeld niemals einer fremden Person. Legen Sie bei verdächtigen Anrufen auf und rufen Sie ihre Verwandten unter Ihnen bekannten Rufnummern zurück.
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