Für Klimaschutz sind alle

Klimaschutz: Ein Blick von oben auf Teile von Niedersprockhövel. (Foto: M.Th. Wolters )

Sprockhövel – Am gestrigen Donnerstagabend, 22. Januar 2026, hatte die Lokale Agenda Sprockhövel zum Stadtgespräch über das Thema „Klimaschutz – was macht die Stadt – und was kann ich tun?“, eingeladen.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Evelyn Müller von der Stabsstelle Ehrenamt der Stadtverwaltung begrüßte in der Aula der Glückauf-Halle die rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Michael Sniegowski, den Klimaschutzmanager der Stadt Sprockhövel zum jährlich stattfindenden Stadtgespräch.

Stadt Sprockhövel: Evelyn Müller (Stabsstelle Ehrenamt) und Klimaschutzmanager Michael Sniegowski beim Stadtgespräch Klimaschutz. (Foto: Höffken)

Um wirkungsvoll die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen und für weiterhin eine intakte Umwelt zu sorgen, ist es nicht nur erforderlich, dass die Stadt Sprockhövel auf kommunaler Ebene handelt. Die Bürger sind diejenigen Akteure, die neben baulichen Energieeffizienzsteigerungs- und (technischen) Energiesparmaßnahmen Klimaschutz auch im alltäglichen Handeln verankern müssen.

Im Alltag bieten sich enorme Potenziale in den Bereichen Beleuchtung, Belüftung, Heizen, Lebensmittel, Recycling, Langlebigkeit, Mobilität, Entsorgung etc. Denn Konsum, und damit der Lebensstil, ist nach Wärme/Strom der größte Verursacher von Emissionen.

Beim gestrigen Stadtgespräch hatten die Teilnehmenden sicherlich unterschiedliche Erwartungen, was die Inhalte der Veranstaltung angeht. Die von einigen Zuhörern erwartete Standortliste für Ladesäulen von E-Autos im Stadtgebiet gibt es noch nicht, genauso wie die neuen rund 50 Bäume, die als Ersatz für die vor Jahren abgesägten Bäume am Rande der Glückauf-Allee gepflanzt werden sollten.

Klimaschutzmanager Michael Sniegowski erläuterte den Zuhörern sein Aufgabengebiet im städtischen Klimaschutz und die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Sprockhövel.

Da wurden aber auch Energiesparmodelle für alle städtischen Kitas und Jugendzentren angesprochen und verschiedene Fördergeber und Fördermittel auf Landes- und Bundesbasis aufgezeigt.

Das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale NRW wurde erläutert und ebenfalls darüber informiert, dass die Handwerkskammer Dortmund dabei helfen kann, geeignete Handwerksfirmen zu finden.

Bei den persönlichen Maßnahmen im Kleinen gab es umfangreiche Tipps zu Elektrogeräten von der Auswahl über den Betrieb bis hin zur Entsorgung dieser Geräte. Auch Strom- und Wassersparen wurde aufgezeigt genauso wie richtiges Lüften.

Stadtgespräch Klimaschutz: Für das leibliche Wohl sorgt die Fairtrade-Gruppe der Stadt Sprockhövel. (Foto: Höffken)

Im Anschluss an den Vortrag bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl sorgte die Fairtrade-Gruppe der Stadt Sprockhövel.

WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG

Kommentar hinterlassen zu "Für Klimaschutz sind alle"

Vielen Dank für die Registrierung bei ruhrkanalNEWS . Der erste Kommentar auf unserer Seite muss freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis. Das ruhrkanalNEWS-Team