Projekt: Kooperieren und Wirtschaftsstandort stärken

SIHK zu Hagen (Symbolfoto: Strohdiek)

Ennepe-Ruhr-Kreis/Hagen- Wie können Unternehmen sich zukunftssicher aufstellen und neue Märkte erobern? Diese und andere Themen behandelt ein neues Projekt zur Sicherung und Stärkung der Industrieregion. Beteiligt ist eine große Zahl heimischer Institutionen: Die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS), die Hagen.Wirtschaftsentwicklung GmbH, die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH (EN-Agentur), die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) und die ZENIT GmbH – Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen. Sie starten mit fachlicher Begleitung des SIHK-Industrieausschusses gemeinsam das landesweit beachtete Transformationsprojekt zur Zukunftssicherung der industriellen Basis in Südwestfalen. „Ziel ist es, die Unternehmen der Region bei der Erschließung neuer Märkte und der Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle zu unterstützen – und damit die industrielle Resilienz der Märkischen Region nachhaltig zu stärken“, betont SIHK-Präsident und Unternehmer Ralf Stoffels.

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Industriestandort mit Zukunft: neue Märkte, neue Perspektiven

Die Märkische Region und der Ennepe-Ruhr-Kreis zählen zu den industriellen Zentren Nordrhein-Westfalens. Doch steigende Energiepreise, Fachkräftemangel, geopolitische Unsicherheiten und der Strukturwandel in der Automobilindustrie setzen die Unternehmen zunehmend unter Druck. Ralf Schwarzkopf (CDU), Landrat des Märkischen Kreises: „Hier wird deutlich, wie Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam die Transformation gestalten können – vom reinen Krisenmanagement hin zu einer aktiven Zukunftssicherung.“
Dennis Rehbein (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Hagen betont: „„Mit der Industrieoffensive unterstützen wir Unternehmen ganz konkret dabei, neue Märkte zu erschließen und breiter aufgestellt zu sein. Das stärkt Wachstum und Arbeitsplätze in der Märkischen Region. Hagen bringt sich aktiv ein und sorgt dafür, dass Betriebe zukunftssicher werden.“
Jan-Christoph Schaberick (SPD), Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises ergänzt: „Wir wollen die industrielle Stärke der Region erhalten und gleichzeitig neue Wachstumsfelder erschließen. Mit unserem gemeinsamen Projekt schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige, innovationsorientierte Industriepolitik in Südwestfalen.“

Das Projekt sieht einen strukturierten Befähigungsprozess für die Unternehmen in der Märkischen Region vor. Dazu gehören Marktanalysen, Workshops, ein modularer Methodenkasten zur Innovationsentwicklung und die Entwicklung eines digitalen Lieferkettentools, das Transparenz über Wertschöpfungsbeziehungen schafft. Ziel ist es, die Unternehmen in die Lage zu versetzen, auf Basis ihrer vorhandenen Kompetenzen neue Produkte, Märkte und Partnerschaften zu erschließen. Das Projekt wird vom Land NRW und der europäischen Union gefördert.

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