Handeln, bevor es zu spät ist: Vorsorgevollmacht wichtiger als Testament

Holschentor - Zentrum für bürgerschaftliches Engagement (Foto: Strohdiek)

Hattingen- Inge Funda von der Betreuungsbehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises steht Interessierten am Montag, 12. Januar 2026, von 11 bis 14 Uhr im Bürgerzentrum Holschentor in Hattingen in persönlichen Beratungsgesprächen Rede und Antwort.

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Bürger und ehrenamtliche Betreuer, die mehr über rechtliche Betreuungen und Vorsorgevollmachten erfahren möchten, müssen vorab einen Termin vereinbaren. „Auf diese Weise kann im Vorfeld kurz besprochen werden, um welches Thema es gehen wird und ob unter Umständen Unterlagen mitzubringen sind“, heißt es aus dem Schwelmer Kreishaus. Erreichbar ist Inge Funda unter der Telefonnummer 02336/93 2438.

Das Gespräch mit den Fachleuten der Kreisverwaltung kann sich lohnen. Denn: Krankheit, Unfall, Alter oder auch eine seelische Krise bergen das Risiko, seine Angelegenheiten nicht mehr selbständig regeln zu können. In dieser Situation darf eine andere Person für den Betroffenen nur dann rechtsverbindliche Entscheidungen treffen, wenn sie eine Vollmacht vorlegt oder als Betreuer bestellt ist.

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1 Kommentar zu "Handeln, bevor es zu spät ist: Vorsorgevollmacht wichtiger als Testament"

  1. Super Überschrift, genau richtig erkannt, aber Versorgungsvollmacht gibt es in diesen Zusammenhang nicht, das heißt Vorsorgevollmacht.

    [Der Praktikant hat wieder nicht aufgepasst. 😉 Danke für den Hinweis, ich habe es korrigiert. (FS)]

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