Sprockhövel – Der Schreck am frühen Morgen (2. Februar 2026) gegen 4 Uhr war groß – die Explosion war weithin zu hören, als noch unbekannte Täter die beiden Geldautomaten der Sparkasse Schwelm-Sprockhövel auf der Hauptstraße in Niedersprockhövel sprengten. Die gute Nachricht: Das Sicherheitssystem der Sparkasse Schwelm-Sprockhövel bewährte sich und die Täter erbeuteten kein Geld.
Die Wucht der Explosion war enorm, Teile der Glasschiebetüranlage im Foyer zerplitterten, genauso wie Teile der abgehängten Decke im Foyer des Kreditinstitutes. Auch eine Glasscheibe des Foyer-Nachbarraumes ging zu Bruch.
Die drei gesehenen Täter sollen „Hand-in-Hand“ gearbeitet und ihre Beute zu einem Fluchtfahrzeug getragen haben, das sich anschließend mit hoher Geschwindigkeit entfernte. Jetzt steht fest, die Täter mussten ohne Beute flüchten – Geld gab es nicht.
Feuerwehr und Polizei waren nach der Explosion innerhalb weniger Minuten an der Einsatzstelle, allerdings waren die Täter geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bis zur Berichterstellung noch ohne Ergebnisse.
Nachdem die Tatortarbeit beendet ist, laufen die Aufräumarbeiten innerhalb der Sparkassen-Geschäftsstelle „auf vollen Touren“.
Wir sind alle hoch engagiert, den Geschäftsbetrieb schnellstmöglich wieder aufzunehmen, war aus dem Hause der Sparkasse zu hören. Da die Beschädigungen der Bankeinrichtung allerdings enorm sind, dauert es verständlicherweise einige Zeit, bis die zerstörte Technik und die Teile der Bankeinrichtung wieder repariert sind.






























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