Stadtwerke Hattingen erneut als Top-Lokalversorger ausgezeichnet

Im Kundenzentrum in der Heggerstraße 5 helfen die Kundenberaterinnen und -berater bei allen Fragen rund um die Energieversorgung (Foto: Stadtwerke Hattingen GmbH/Mike KÖNIG Photography)

Hattingen – Die Stadtwerke Hattingen erhalten auch 2026 das Siegel „Top-Lokalversorger“ für die Sparten Strom, Gas und Wasser. Damit bestätigt das unabhängige Energieverbraucherportal die Leistungen des kommunalen Versorgers bereits zum 13. Mal in Folge.

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„Diese kontinuierliche Auszeichnung ist für uns ein wichtiges Signal“, sagt Steven Scheiker, Leiter Markt und Vertrieb der Stadtwerke Hattingen. „Sie zeigt, dass wir über viele Jahre hinweg stabile Preise, verlässlichen Service und regionale Verantwortung miteinander verbinden.“

Das Energieverbraucherportal überprüft jährlich regionale Energie- und Wasserversorger auf Basis fester Kriterien. In die Bewertung fließen unter anderem die Transparenz und Fairness der Preisgestaltung, die Servicequalität, das Engagement vor Ort sowie Beiträge zur Energiewende ein. Mit der erneuten Auszeichnung unterstreichen die Stadtwerke Hattingen ihren Anspruch, die Menschen in Hattingen dauerhaft zuverlässig und partnerschaftlich zu versorgen.

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6 Kommentare zu "Stadtwerke Hattingen erneut als Top-Lokalversorger ausgezeichnet"

  1. Bernd Loewe | 28. Januar 2026 um 11:54 |

    Das liest man doch gerne. Leider können die Stadtwerke bei den Gaspreisen nicht einem Marktvergleich standhalten, so meine kürzlich durchgeführte Recherche über Vergleichsportale. Ein wenig mehr hätte ich gerne bezahlt, um vor Ort Unternehmen zu unterstützen. Aber so viel mehr war nicht vertrettbar.

  2. Immanuel kant | 28. Januar 2026 um 21:31 |

    Schade, dass Russland kein günstiges Gas mehr liefern darf und der Souverän im Gegenzug den Ukrainekrieg mitfinanzieren muss.

  3. Bernd Loewe | 1. Februar 2026 um 14:39 |

    Man kann völlig rational sagen, der Gaspreis ist zu hoch. Man kann aber genauso rational sagen, die Abhängigkeit von Russland war zu gefährlich.

    Mir gefällt die jetzige Situation besser, um nicht den unsäglichen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zu finanzieren.

  4. immanuel kant | 2. Februar 2026 um 9:52 |

    Wir haben es ja, wie man sieht und die Gasspeicher sind auch gut gefüllt und aus Katar kommt nix, wohl wegen der Leiferdingsbumsgesetzes

  5. Robin Hood | 2. Februar 2026 um 10:18 |

    Die Abhängigkeit von irgendwelchen anderen Ländern ist besser? Meine Güte, ich fasse es nicht, wie sehr uns moralische Überlegungen in eine ungewisse Zukunft treiben, obwohl jedem, der rational denken kann, doch klar sein muss, dass jedes Land im Grunde zuerst die eigene Bevölkerung versorgen muss! Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen. Warum auch!

    [Du darfst deine häufig kruden Ansichten hier gerne posten, aber die eindeutigen Falschinformationen haben wir gelöscht. (FS)]

  6. Bernd Loewe | 4. Februar 2026 um 16:31 |

    Kein Gas mehr aus Russland zu beziehen ist für mich vertretbar, im strategischen Sinne, weil Russland dauerhaft kein verlässlicher Partner mehr war (Drosselung der Lieferungen, langer Preishebel) und das neue Abhängigkeiten von mehreren Lieferanten besser kontrollierbar sind. Das Risiko ist nicht weg, aber es ist aufgeteilt und m.E. letztendlich alternativlos.

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