Stadtsportverband Hattingen und seine Fachschaft Fußball distanzieren sich von jeglicher Gewalt und Rassismus im Sport

Fussball Symbolfoto (Collage RuhrkanalNEWS)

Hattingen – Die Vorfälle bei der Stadtmeisterschaft der A Jugend in der Sporthalle in Holthausen sind erschreckend. Michael Heise, Vorstandsvorsitzender Stadtsportverband Hattingen e.V. und die Fachschaft Fußball haben sich am Dienstag (3. Februar 2026) zu einem Gespräch verabredet, um die Vorfälle in der Sporthalle Holthausen aufzuarbeiten, einordnen und Konsequenzen daraus zu ziehen. 

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Zudem ist zwischen dem Fachschaftsleiter Uwe Fischer und Michael Heise verabredet, zu einer Fachschaftssitzung einzuladen, bei der alle beteiligten Vereine anwesend sein sollen. Der Vorstandsvorsitzende des Stadtsportverbandes Hattingen soll diese Sitzung moderieren. 

Gewaltbereitschaft und Rassismus sind schlechte Vorbilder

Immer wieder kommt es vor, dass Entscheidungen von Schiedsrichtern, gerade auch im Fußball zu Ausschreitungen, von Eltern, Zuschauern und Beteiligeten führen. Schiedsrichterentscheidungen dürfen aber kein Grund sein mit Gewalt oder mit Rassismus zu reagieren. Eltern und Betreuer, die so reagieren sind ganz schlechte Vorbilder, machen sich strafbar und man darf sich nicht wundern, das dieses Verhalten auch auf die Kinder und Jugendlichen übertragen wird.

„Wir alle, Vereinsmitarbeiter/innen, einschließlich der Schiedsrichter arbeiten ehrenamtlich und sind den Werten des Sports wie z.B. Fair Play verpflichtet. Wer sich daran nicht hält hat in der Sporthalle oder auf dem Sportplatz nichts verloren“, so Michael Heise und fügt weiter an „Wir sind froh, dass wir überhaupt noch Schiedsrichter haben, die Woche für Woche in den Sporthallen oder auf den Sportplätzen sich engagieren. Fehlentscheidungen gehören im Sport dazu und können natürlich diskutiert werden und führen oft zu emotionalen Ausbrüchen. Aber bitte doch nicht begleitet mit Gewaltausbrüchen. Wir alle sind Menschen, die auch Fehler machen dürfen. Aber das rechtfertigt keine körtperliche oder psychische Gewalt, die rassistisch geprägt ist und unter die Gürtellinien gehen“.

Sport ist leider ein Spiegelbild der Gesellschaft

„Wir müssen verdammt aufpassen, dass wir unsere Werte wie Respekt, Fairness, Vielfalt und Integrität nicht kaputt machen lassen. Wir im Sport fördern Menschenrechte, Demokratie, wollen sicheren Sport und faire Wettbewerbe – auf und neben dem Spielfeld. Dafür stehen wir auch im Stadtsportverband Hattingen mit unseren Vereinen und werden alles tun, um uns diese Werte nicht von Einzelnen zerstören zu lassen“, sind sich Fachschaftsleiter Uwe Fischer und Michael Heise vom Stadtsportverband Hattingen einig.

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