WIE GEHT ES DEM WALD IN HATTINGEN?

Bezirksförster Thomas Jansen und "Frisko" erklären die Waldarbeiten (Foto: RuhrkanalNEWS)

Hattingen- Dem Wald in Mitteleuropa geht es schlecht. Alleine in Deutschland sind durch die Dürre mehr 100 Millionen Altbäume abgestorben. Die Zahl der jungen Bäume, die die beiden Hitzesommer nicht überlebt haben, mag niemand schätzen. Der Klimawandel hat erste katastrophale Folgen, die nicht zu übersehen sind und vielen Menschen große Sorgen bereiten.

Zum Jahresanfang wurde in Hattingen viel diskutiert über die Forstarbeiten im Schulenberger Wald. Manche sahen den Bestand des Waldes gefährdet und empfanden die Fällmaßnahmen als völlig überzogen.

Hattingens Förster Thomas Jansen kam mächtig unter Beschuss, obwohl mit Presseterminen versucht wurde, die Lage durch Aufklärung zu beruhigen. Der Wald liegt „den Deutschen“ offenbar sehr am Herzen. Haben die beiden Themen, das neue Waldsterben und Forstarbeiten in Hattingen, etwas Gemeinsames? Wie geht es dem Wald in Hattingen?

Nach Ansicht des NABU in Hattingen besteht jetzt die Chance, sachlich an das Thema heranzugehen. Auf Einladung der Naturschützer kommt Förster Thomas Jansen zu einem Diskussionsabend in das Holschentor, um mit den besorgten Bürgerinnen und Bürgern über den Wald und seine Zukunft zu sprechen.

Montag, 26.8., 19 Uhr, Bürgerzentrum Holschentor, Talstraße 8, 45525 Hattingen.Der Eintritt ist kostenfrei; um eine Spende für die Naturschutzarbeit wird gebeten.

RuhrkanalNEWS Bericht vom 21. Februar 2019

WALDPFLEGEMASSNAHMEN IM SCHULENBERGER WALD

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