MUFFINS FÜR DIE RETTUNGSKRÄFTE

Zu einem medizinischen Notfall wurde die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 8 zum Homberg gerufen. (Foto: Höffken)

Hattingen – In einem Tagungszentrum am Homberg kam es am heutigen Nachmittag (05.06.2022) zu einem medizinischen Notfall. Da sich der örtliche Notarzt bereits in einem anderen Einsatz befand, orderte die Rettungsleitstelle einen Rettungshubschrauber (RTH) mit entsprechender Besatzung zum Homberg.

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Kurze Zeit später dröhnten schon die Rotoren des RTH Christoph 8 über dem dortigen Waldgebiet und der Pilot landete dann auf einem Parkplatz, nachdem er durch Sichtkontakt diese Stelle als für die Landung geeignet befunden hatte. Für die Tagesbesatzung des RTH, der in Lünen stationiert ist, war es an diesem Pfingstsonntag der dritte Einsatz. Das Einsatzgebiet von Christoph 8 erstreckt sich übrigens auf rund 70 km rund um Lünen.

Der Notarzt des RTH, der Notfallsanitäter und der RTH-Rettungsassistent begaben sich dann zum Patienten und unterstützten die Besatzung des Rettungswagens, der bereits von der Hauptwache zum Homberg geschickt worden war.

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr sicherte außerdem wie immer die Landung und den späteren Start des RTH ab. Zusätzlich war noch die Besatzung eines Streifenwagens vor Ort. Der Notarzt konnte dann dem Patienten vor Ort helfen, sodass es bei einer Hausbehandlung blieb.

Natürlich war es eine „interessante Angelegenheit“ für alle auswärtigen Seminarteilnehmer, als plötzlich ein Rettungshubschrauber unmittelbar vor ihrem Seminargebäude landete. Die Küchenbediensteten hatte gerade im Außenbereich alles gereinigt, als der Wind der Rotoren dann eine erneute Reinigung erforderlich machte.

Als kleines Dankeschön brachte Nina von der Rezeption den Einsatzkräften frische Muffins. (Foto: Höffken)

Und die Menschlichkeit kam nicht zu kurz. Als kleines Dankeschön brachte dann Nina von der Rezeption spontan ein Tablett mit frischen Muffins zu den Einsatzkräften. Eine nette Geste am heutigen Pfingstsonntag.

Viele Handys wurden gezückt, als der Pilot des RTH diesen startete, die Rotoren viel Wind produzierten und die Besatzung dann wieder zurück nach Lünen flog.

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