FEUERWEHR WEIST AUF RAUCHVERBOT IM WALD HIN

Symbolfoto (Foto: Jens Herkströter)

Hattingen- Meldungen der vergangenen Tage aus Portugal machen deutlich, wie verheerend Waldbrände wüten können. Nicht nur in den südlichen Ländern Europas wie Portugal, Spanien und Frankreich ist die Gefahr groß. Auch in Deutschland wurde bereits in einigen Gebieten auf Grund der Trockenheit der Waldgebiete die höchste Warnstufe ausgerufen.

„In Hattingen besteht momentan noch die mittlere Waldbrandgefahrenstufe drei von fünf“, erklärt Thomas Gerk von der Hattinger Feuerwehr. (Update: Am 22.6.2017,  18.00 Uhr wurde die Waldbrandgefahrenstufe 4 ausgerufen). Aufgrund der aktuell trockenen und sonnigen Wetterlage kann sich die Gefahr von Waldbränden aber in der nächsten Zeit erhöhen. Deshalb weist die Feuerwehr Hattingen ausdrücklich darauf hin, dass vom 1. März bis zum 31. Oktober das Rauchen im Wald nicht gestattet ist, weil jeder glimmende Gegenstand einen Brand verursachen kann.

Waldbesucherinnen und Waldbesucher können durch umsichtiges Verhalten dazu beitragen, Waldbrände zu verhindern. Offenes Feuer ist im Wald verboten und Grillen ist grundsätzlich nur an ausgewiesenen Grillplätzen erlaubt. Bei erhöhter Waldbrandgefahrenstufe ist auch dieses verboten. In Hattingen gibt es keine ausgewiesenen Grillplätze, deshalb ist das Grillen im Wald hier nicht gestattet.

„Bei Feuer ist die Gefahrenzone umgehend zu verlassen und sofort die Feuerwehr unter 112 anzurufen, nicht der Förster“, erklärt Thomas Gerk.

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