FEUERWEHR RETTET UND VERSORGT HUND

Die Feuerwehr rettete einen Hund aus verqualmter Wohnung (Foto: Jens Herkströter)

Hattingen – Am Montagabend (13.5.2019) wurde ein Wohnungsbrand in der Kohlenstraße gemeldet. In der ersten Meldung hieß es, dass sich noch Personen im Gebäude befinden sollten.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen. Ein Hund wurde jedoch noch in der Brandwohnung vermisst. Sofort gingen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz zur Tierrettung und Brandbekämpfung in das Dachgeschoss vor. In den verqualmten Räumlichkeiten konnte das Feuer schnell ausfindig gemacht und mit einem C-Rohr gelöscht werden. Anschließend wurden die in Brand geratenen Gegenstände aus dem Gebäude entfernt und ins Freie verbracht. Die gleichzeitig laufende Suche nach dem vermissten Hund war erfolgreich. Er konnte mittels Wärmebildkamera aufgefunden und bewusstlos ins Freie verbracht werden.

Zwei Bewohner wurden durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt und anschließend ins Krankenhaus transportiert. Der Vierbeiner wurde ebenfalls durch die Einsatzkräfte versorgt und anschließend durch die Feuerwehr einem Hattinger Tierarzt zugeführt. Zur Entrauchung des Gebäudes setzten die Feuerwehrleute einen Hochleistungslüfter ein.

Insgesamt konnte nach Angaben der Einsatzleitung, auch durch das schnelle Eingreifen der Hattinger Feuerwehr, schlimmerer Schaden verhindert werden. Neben den hauptamtlichen Kräften waren der Löschzug Niederwenigern und die Schutzzielergänzungseinheiten aus Mitte, Nord und Oberbredenscheid im Einsatz.

(In einer früheren Version hatten wir geschrieben, dass der von der Feuerwehr gerettete Hund auch durch die Einsatzkräfte beatmet worden sei. Das war falsch, wir haben die Überschrift entsprechend korrigiert)

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