DIE FEIER DES PALMSONNTAGS

Pastor Andreas Lamm startet in die Kar-Woche (Foto: RuhrkanalNEWS)

Heute ist Palmsonntag, der letzte Sonntag vor Ostern. Aber was feiert man an diesem Tag? Die Hintergründe und Bräuche zum Palmsonntag. 

Palmsonntag, der dieses Jahr auf den 5. April fällt, ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit. Mit dem Palmsonntag beginnt die vorösterliche Karwoche mit dem Osterfest als Höhepunkt des Kirchenjahrs. Christen gedenken an diesem Tag dem Einzug Jesu auf einem Esel in Jerusalem. Die Menschen damals schwenkten ihm zu Ehren Palmzweige. An Palmsonntage erinnern katholischen Gemeinden mit Palmprozessionen an den Einzug.

Der Palmsonntag wird in Europa seit dem 8. Jahrhundert begangen. Namensgeber des Festes ist der Palmzweig als Symbol für Heil und Segen. Traditionell bringen katholische Christen „Palmwedel“ zur Weihe in die Kirche, in Deutschland vor allem Buchsbaum oder Weidenkätzchen. Nach der Messe nehmen sie die Zweige mit nach Hause, wo sie als besonderer Schutz für das Haus hinter das Kruzifix gesteckt werden.

Kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul

„Ich lade hiermit alle Hattinger Bürger und Bürgerinnen herzlichst ein, sich gesegnete Palmzweige in St. Peter und Paul, St. Mauritius oder im St. Joseph abzuholen. Auch können gesegnete Osterkerzen für zuhause käuflich erworben werden“, so Pastor Andreas Lamm.

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