RASSISMUS, AUSGRENZUNG, FREMDENFEINDLICHKEIT – RON WILLIAMS SPRICHT KLARTEXT

Ron Williams bei einem Auftritt der MusikFactory in Hattingen (Foto: Stephanie Müller)Ron Williams bei einem Auftritt der MusikFactory in Hattingen (Foto: Stephanie Müller)

Hattingen – Martin Luther King hatte einen Traum. Alle Menschen sind gleich. Soziale Gerechtigkeit und Schutz der Würde des Menschen ist unabhängig der Hautfarbe und Religionszugehörigkeit.

Als farbiger Amerikaner mit jamaikanischen Wurzeln hatte es der junge Ron Williams in seiner Heimat in den USA nicht so leicht. Auch wenn er im etwas liberaleren Oakland aufwuchs, machte er auch in den 60ziger Jahren noch so seine schlechten Erfahrungen in seinem Heimatland. Doch nachdem er als Soldat nach Deutschland kam und die Sprache lernte, änderte sich so einiges bei dem heutigen Entertainer.

In dem Musik-Theaterstück von Gerd Siebert „DREI HELDEN EIN TRAUM – Der Traum von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ gastierte Williams zusammen mit der Music-Factory-Hattingen in der Schulaula in Holthausen.

RuhrkanalNEWS traf den Künstler bei den Proben und sprach über seinen eigenen friedlichen Kampf um soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde.

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